
Laut Rubio kann Chinas Zensur Tiananmen-Erinnerung nicht »auslöschen«
US-Außenminister am Jahrestag des Massakers Laut Rubio kann Chinas Zensur Tiananmen-Erinnerung nicht »auslöschen« Am 4. Juni 1989 hatte Chinas Volksbefreiungsarmee Demonstranten auf dem Platz des Himmlischen Friedens...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: US-Außenminister am Jahrestag des Massakers Laut Rubio kann Chinas Zensur Tiananmen-Erinnerung nicht »auslöschen« Am 4. Juni 1989 hatte Chinas Volksbefreiungsarmee Demonstranten auf dem Platz des Himmlischen Friedens niedergeschossen. Trotz Chinas massiver Zensur werde den Opfern »Recht geschehen«, sagt nun der US-Außenminister.
18 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern US-Außenminister Marco Rubio Foto: Jose Luis Magana / AP / dpa aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Zum 37. Jahrestag des Tiananmen-Massakers hat US-Außenminister Marco Rubio erklärt, Chinas Zensur könne die Erinnerung an die Opfer nicht auslöschen – ihnen werde »eines Tages Recht geschehen«. »Kein Ausmaß an Zensur kann die Vergangenheit auslöschen«, erklärte Rubio.
»Jenen, die Opfer brachten, um ihre unveräußerlichen Rechte auf freie Meinungsäußerung und friedliche Versammlung zu wahren, wird eines Tages Recht geschehen. « In den Morgenstunden des 4. Juni 1989 ging die chinesische Armee mit Panzern gegen Studierende vor, die auf dem Pekinger Tiananmen-Platz für Reformen und mehr Mitsprache demonstrierten.
Was Experten sagen
Hunderte, nach einigen Schätzungen sogar Tausende Menschen, wurden damals getötet. »Tank Man«: Ikonisch gewordene Aufnahmen eines Tiananmen-Protestierenden Foto: Jeff Widener / picture alliance / dpa / AP Chinas Führung versucht mit aller Macht, das Ereignis aus dem nationalen Gedächtnis zu löschen. Viele Menschen in der Volksrepublik wissen nichts davon.
Einzig in der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong waren öffentliche Gedenkveranstaltungen lange erlaubt. Seit der Verabschiedung des Gesetzes zur nationalen Sicherheit 2020 sind sie jedoch auch dort verboten. Rubios Erklärung steht im Einklang mit früheren offiziellen US-Äußerungen zum Jahrestag des Massakers.
Jüngst hatte US-Präsident Donald Trump jedoch wiederholt seine enge Beziehung zu Chinas Staatschef Xi Jinping betont. Trump hatte Xi vergangenen Monat in Peking getroffen. Taiwans Präsident ruft zu Aufarbeitung aufAuch Taiwans Präsident William Lai äußerte sich anlässlich des Jahrestags der Niederschlagung der Proteste.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





