
London: Messerangriffe in jüdischer Gemeinde in Golders Green - Verdächtiger angeklagt
Antisemitismus in Großbritannien Messerangriffe in jüdischer Gemeinde in London – Verdächtiger wegen versuchten Mordes angeklagt Nach Messenangriffen auf zwei jüdische Männer im Londoner Stadtteil Golders Green ist der...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Antisemitismus in Großbritannien Messerangriffe in jüdischer Gemeinde in London – Verdächtiger wegen versuchten Mordes angeklagt Nach Messenangriffen auf zwei jüdische Männer im Londoner Stadtteil Golders Green ist der 45-jährige Tatverdächtige Essa S. wegen versuchten Mordes angeklagt worden. Die örtliche Polizei warnt vor einer »Pandemie antisemitischer Hassverbrechen«.
34 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren image"> Bild vergrößern Proteste gegen Labour-Premier Keir Starmer im Londoner Stadtteil Golders Green am 30.
Die Einzelheiten
April: Der versprach, »alles in unserer Macht Stehende zu tun«, um Antisemitismus auszumerzen Foto: Carlos Jasso / aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier . War die Zusammenfassung hilfreich?
Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Ein 45-Jähriger ist nach den Messerangriffen auf zwei jüdische Männer in London wegen versuchten Mordes angeklagt worden. werden zwei Anklagepunkte im Zusammenhang mit dem Angriff in Golders Green sowie ein dritter wegen eines weiteren Angriffs an einem anderen Ort der Stadt am selben Tag zur Last gelegt.
Er soll noch am Freitag erstmals vor Gericht erscheinen. Die Opfer, 34 und 76 Jahre alt, wurden schwer verletzt. Einer von ihnen konnte das Krankenhaus inzwischen verlassen, der andere ist in stabilem Zustand.
Was Experten sagen
Golders Green im Norden Londons gilt als eines der Zentren der jüdischen Gemeinde Großbritanniens. Den Messerangriffen war eine Serie von Brandanschlägen auf Synagogen und andere jüdische Einrichtungen in London vorausgegangen, die Angst und Wut ausgelöst haben. Die offizielle Terrorwarnstufe in Großbritannien wurde nach dem Angriff vom Mittwoch von »erheblich« auf »ernst« angehoben – die zweithöchste von fünf Stufen.
Die Geheimdienste halten einen weiteren Anschlag in den kommenden sechs Monaten damit für sehr wahrscheinlich. Ein Sprecher der Londoner Polizei warnte gegenüber der britischen "Times" vor einer "Pandemie antisemitischer Hassverbrechen" in der Stadt. Premierminister Keir Starmer kündigte an, die Sicherheitsvorkehrungen für die jüdische Gemeinde zu verstärken und »alles in unserer Macht Stehende zu tun, um diesen Hass auszumerzen«.
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Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





