
Medien und Journalismus: Wie sich ein SPIEGEL-Redakteur im Generationswechsel behauptet
Bild vergrößern SPIEGEL-Reporter Kühn 2015: »Ich habe doch gerade erst Abitur gemacht. 1995.« Foto: Urban Zintel / DER SPIEGEL Generationswechsel im Journalismus Warum es so schwer ist, 50 zu werden Ich sah mich immer...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Bild vergrößern SPIEGEL-Reporter Kühn 2015: »Ich habe doch gerade erst Abitur gemacht. « Foto: Urban Zintel / DER SPIEGEL Generationswechsel im Journalismus Warum es so schwer ist, 50 zu werden Ich sah mich immer als SPIEGEL-Nachwuchstalent. Doch nun gehöre ich plötzlich zu den Senioren und bemühe mich, nicht den Anschluss zu verlieren.
Von Alexander Kühn Von Alexander Kühn 16. 11 Uhr aus DER SPIEGEL 21/2026 Zur Merkliste hinzufügen X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
Die Einzelheiten
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Sie können den Artikel leider nicht mehr aufrufen. Der Link, der Ihnen geschickt wurde, ist entweder älter als 30 Tage oder der Artikel wurde bereits 10 Mal geöffnet. Dieser Text ist ein leicht bearbeiteter Auszug aus dem SPIEGEL-Buch » Älterwerden für Anfänger.
Was ich mir dabei von Nana Mouskouri, Thomas Gottschalk und meiner Mutter abschauen möchte – und was lieber nicht«. Darin erzählt Reporter Alexander Kühn von dem Jahr, in dem er 50 wurde, und wie es ihm gelang, seinen Frieden damit zu machen. Das Buch erscheint am 20.
Ein Kollege, Ende zwanzig, erklärte mir beim Mittagessen in der Kantine: Die Aufgabe seiner Generation, der Gen Z, sei es, die Work-Life-Balance wieder ins Lot zu bringen. Schuld daran seien wir, meine Generation habe sich von ihrem Beruf auffressen lassen. Er meinte nicht mich persönlich, trotzdem nahm ich es persönlich.
Was Experten sagen
DER SPIEGEL 21/2026 War Opa Nazi? Die digitale NSDAP-Mitgliederkartei entlarvt deutsche Familienlügen. Aus Vorfahren werden Täter und Mitläufer, ein Land muss seine Vergangenheit neu prüfen.
Lesen Sie unsere Titelgeschichte, weitere Hintergründe und Analysen im digitalen SPIEGEL. Zur Ausgabe Ein ähnlich junger Kollege sprach mich auf einen Text an, den ich kurz zuvor veröffentlicht hatte. »Du hast darin einen Schauspieler erwähnt, ich komme gerade nicht auf den Namen.
« – »Ja, so hieß er wohl. « – »George war Schimanski. « – »Wer ist Schimanski?
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





