
Mehr als 300 Kinder im Sudan seit Jahresbeginn getötet
Laut Unicef Mehr als 300 Kinder im Sudan seit Jahresbeginn getötet Sie sind zwischen zwei Monaten und 17 Jahren alt: Die Konfliktparteien im Sudan töten auch viele Kinder. Die Waffe der Wahl? Immer häufiger Drohnen....
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Laut Unicef Mehr als 300 Kinder im Sudan seit Jahresbeginn getötet Sie sind zwischen zwei Monaten und 17 Jahren alt: Die Konfliktparteien im Sudan töten auch viele Kinder. Immer häufiger Drohnen. 42 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Er hat es in Sicherheit geschafft: Ein Flüchtlingsjunge aus Sudan im Tschad Foto: Amr Abdallah Dalsh / aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Mindestens 330 Kinder sind im Sudan laut einem Unicef-Bericht seit Jahresbeginn getötet worden.
Die meisten Opfer wurden erneut aus den vom Krieg besonders betroffenen Bundesstaaten Darfur und Nordkordofan gemeldet, teilte das Uno-Kinderhilfswerk mit. Bild vergrößern Flüchtlinge im Sudan auf der Flucht außer Landes Foto: Joris Bolomey / Besonders besorgniserregend sei die Entwicklung in Obeid, dem Hauptort von Nordkordofan. Um die als Knotenpunkt für Geflüchtete und humanitäre Hilfe wichtige Stadt hätten die Angriffe zuletzt deutlich zugenommen.
Seit Mai wurden dort demnach mehr als 18 Kinder getötet und mehr als 17 Kinder verletzt. Die betroffenen Kinder waren zwischen zwei Monaten und 17 Jahren alt. Rund 60 Prozent dieser Opfer sind den Berichten zufolge auf Drohnenangriffe zurückzuführen.
Was Experten sagen
Mehr zum Thema Bürgerkrieg mit vielen Toten: Was die Vereinigten Arabischen Emirate mit dem Sudankrieg zu tun habenEin Podcast von Juan Moreno 19 Min Zur Merkliste hinzufügen 19 Min Zur Merkliste hinzufügen Humanitäre Krise in Darfur: »Die Welt hat versagt, den Krieg im Sudan zu verhindern. Sie darf jetzt nicht versagen, die Geflüchteten zu versorgen«Ein Interview von Muriel Kalisch, Nairobi 4 Min Zur Merkliste hinzufügen 4 Min Zur Merkliste hinzufügen »Kinder geraten in einen unaufhörlichen Kreislauf aus Gewalt, Vertreibung und Not«, sagte der Unicef-Leiter im Sudan, Sheldon Yett. »Für viele Kinder gibt es keinen sicheren Ort mehr.
Sie werden in ihren Häusern, auf den Straßen, auf Märkten und beim Versuch, Schulen und Gesundheitszentren zu erreichen, getötet oder verletzt. Kinder dürfen niemals Ziel von Angriffen sein. Ihr Leben, ihre Rechte und ihre Zukunft müssen geschützt werden.
« Größte humanitäre Krise der WeltNach Unicef-Angaben wurden seit Kriegsausbruch mindestens 5000 Kinder getötet oder verstümmelt, wobei von einer deutlich höheren Dunkelziffer auszugehen sei. Im Sudan kämpfen seit April 2023 die sudanesische Armee und die paramilitärischen Rapid Support Forces (RSF) um die Vorherrschaft. Seit dem Ausbruch des Krieges ist nach Schätzungen über ein Fünftel der 50 Millionen Sudanesen auf der Flucht, der Großteil davon als Binnenvertriebene im eigenen Land.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





