
Mittwoch: US-Verbot von Routern ausgeweitet, Teenager wegen Ransomware verhaftet
Die USA lassen nur noch im Inland hergestellte Router zu. Nebenbei wird das Verbot erweitert, etwa auf Router für kleinere und mittlere Unternehmen. Zudem werden Ausnahmen gemacht, aber Transparenz wäre anders. Denn...
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Eine bemerkenswerte Entwicklung zeichnet sich im Bereich der künstlichen Intelligenz ab. Die USA lassen nur noch im Inland hergestellte Router zu. Nebenbei wird das Verbot erweitert, etwa auf Router für kleinere und mittlere Unternehmen. Zudem werden Ausnahmen gemacht, aber Transparenz wäre anders.
Denn auch Antworten der Behörden auf bestimmte häufig gestellte Fragen lassen viele Fragen offen. Derweil wurde ein offenbar zur Cybercrime-Bande „Scattered Spider“ gehörender Teenager kürzlich im finnischen Helsinki verhaftet. Jetzt erheben die USA Anklage gegen den US-Bürger, der auch estnischer Staatsbürger ist.
Technische Details
Der 19-Jährige soll als Teil der Hackergruppe Unternehmen um Millionen erpresst haben. In Deutschland und den Niederlanden gibt es verwirrende Berichte über Phishing mit dem Signal-Messenger. Nun erklärt die Signal-Stiftung, wie die Angreifer vorgehen.
Demnach wurde Signal nicht gehackt. Angreifer würden normale Signal-Konten anlegen und dann Profilname und -bild ändern, um sich als „Signal Support“ auszugeben – die wichtigsten Meldungen im kurzen Überblick.
Dieser Fortschritt sendet wichtige Signale für die Zukunft der Branche, und die Techwelt schaut genau hin.





