
Nach Angriff auf Zugbegleiter: Beschuldigter hat Tatgeschehen wohl eingeräumt
Nach Angriff auf Zugbegleiter : Beschuldigter hat Tatgeschehen wohl eingeräumt 13.05.2026, 13:30Lesezeit: 1 Min. Landstuhl: Kerzen und Blumen erinnern auf dem Bahnsteig am Bahnhof an den getöteten Bahnmitarbeiter Serkan...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Nach Angriff auf Zugbegleiter : Beschuldigter hat Tatgeschehen wohl eingeräumt 13. 2026, 13:30Lesezeit: 1 Min. Landstuhl: Kerzen und Blumen erinnern auf dem Bahnsteig am Bahnhof an den getöteten Bahnmitarbeiter Serkan C.
dpaDer Mann, der einen Zugbegleiter Anfang Februar angriff und tödlich verletzte, sitzt weiter in Untersuchungshaft. Er bestreitet, mit Vorsatz getötet zu haben und beruft sich teils auf Erinnerungslücken. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Dreieinhalb Monate nach einem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz hat die Staatsanwaltschaft Zweibrücken am Mittwoch Einzelheiten zum Stand der Ermittlungen veröffentlicht.
Die Einzelheiten
Der Tatverdächtige sitzt demnach weiterhin in Untersuchungshaft. Er habe das Tatgeschehen eingeräumt, einen Tötungsvorsatz aber bestritten, erklärten die Ermittler. Teils habe er sich auf Erinnerungslücken berufen.
Die forensisch-psychiatrische Begutachtung des 26-Jährigen habe vorläufig keine Anhaltspunkte dafür ergeben, dass seine Einsichts- oder Steuerungsfähigkeit erheblich eingeschränkt oder aufgehoben war. Weitere rechtsmedizinische Gutachten standen noch aus, die Ermittlungen dauerten an. Der Beschuldigte soll Anfang Februar ohne Ticket mit der Bahn gefahren sein und den Zugbegleiter bei einer Kontrolle in der Nähe von Landstuhl brutal angegriffen haben.
Der 36-Jährige starb später an seinen Verletzungen. Bundesweites EntsetzenDie Tat löste bundesweit Entsetzen aus, eine Debatte über die Sicherheit des Zugpersonals begann. Mitte Februar richtete die Bahn einen „Sicherheitsgipfel“ mit Gewerkschaftern sowie Vertretern aus Politik und Behörden aus.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





