
Nach Forderungen der EU: Meta plant europaweite Alterskontrolle
Nach Forderungen der EU Meta plant europaweite Alterskontrolle mit KI Stand: 05.05.2026 • 16:58 Uhr Mithilfe von Künstlicher Intelligenz will der Meta-Konzern überprüfen, ob sich Kinder unter 13 auf Instagram oder...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Nach Forderungen der EU Meta plant europaweite Alterskontrolle mit KI Stand: 05. 2026 • 16:58 Uhr Mithilfe von Künstlicher Intelligenz will der Meta-Konzern überprüfen, ob sich Kinder unter 13 auf Instagram oder Facebook bewegen. Dafür sollen auch Bilder und Videos analysiert werden.
Betroffene können sich aber wehren. Der Internetkonzern Meta reagiert auf die wachsende Kritik an seinem Umgang mit dem Schutz von Minderjährigen. Die Facebook- und Instagram-Mutter hat angekündigt, in sämtlichen Staaten der Europäischen Union (EU) sowie den USA und Großbritannien eine Technologie zur automatischen Erkennung minderjähriger Nutzer einzuführen.
Die Einzelheiten
Sie setze Konten auch dann in den besonders geschützten Teenager-Modus, wenn Anwender ein falsches Geburtsdatum angäben. Mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) würden sämtliche Aktivitäten daraufhin geprüft, ob ein Nutzer mutmaßlich minderjährig ist, hieß es weiter. 2026 Social Media Warum Gehirne von Jugendlichen so anfällig sind Politiker diskutieren über eine Altersbeschränkung für Social Media.
mehr KI analysiert Bilder, Videos und Kommentare Die KI-gestützte Software analysiert dabei nicht mehr nur textbasierte Profilinformationen, sondern erfasst auch den Kontext von Bildern, Kommentaren und Videos (Reels). Erkennt die KI auf einem Foto etwa Glückwünsche, Ballons oder Kuchen zum elften Geburtstag, wird das Konto als potenziell minderjährig eingestuft und bei Bestätigung des Verdachts gelöscht. Betroffene können jedoch Widerspruch einlegen und ihr Alter durch Ausweisdokumente nachweisen.
Zudem solle die Technologie es Jugendlichen erschweren, neue Konten mit falschen Altersangaben zu eröffnen. 2026 Mangelnde Alterskontrolle EU sieht Kinder bei Instagram und Co. schlecht geschützt Die EU-Kommission sieht die Plattformen in der Verantwortung - und droht mit hohen Geldstrafen.
Was Experten sagen
mehr Netzwerke stehen seit Längerem unter Druck Die EU wirft Meta vor, Kinder unter 13 Jahren nicht energisch genug von seinen Plattformen wie Facebook oder Instagram fernzuhalten. Die EU-Kommissionsvizepräsidentin Henna Virkkunen plant eine eigene europaweite App , um die Alterprüfung durchzusetzen. Zudem laufen diverse Gerichtsverfahren gegen die Branche, in denen die Unternehmen beschuldigt werden, die Verbreitung KI-generierter, sexualisierter Bilder nicht einzudämmen oder mit dem Design ihrer Apps Suchtverhalten zu fördern.
Recherchen der Nachrichtenagentur zufolge ließ Meta zudem seinem KI-Chatbot große Freiheiten bei der Kommunikation mit Minderjährigen. Die Software dürfe "Kinder in romantische oder sinnliche Gespräche verwickeln". Für diese Berichterstattung erhielten -Journalisten den renommierten Pulitzer-Preis.
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Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





