
Nach Tennisaffäre: Prominente Mitglieder von Berliner CDU fordern Rücktritt von Kai Wegner
Tennisaffäre des Berliner Bürgermeisters Prominente Mitglieder der Berliner CDU fordern Rücktritt von Kai Wegner Kai Wegner hatte die Öffentlichkeit nicht richtig über sein Krisenmanagement bei einem Stromausfall...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Tennisaffäre des Berliner Bürgermeisters Prominente Mitglieder der Berliner CDU fordern Rücktritt von Kai Wegner Kai Wegner hatte die Öffentlichkeit nicht richtig über sein Krisenmanagement bei einem Stromausfall informiert. Nun steigt in der Berliner CDU der Druck auf den Bürgermeister. 14 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Berlins Bürgermeister Kai Wegner bei einem Termin in Berlin: »Wahrheitswidrige Aussagen« Foto: Metodi Popow / picture alliance In der Berliner CDU wächst der Druck auf den regierenden Bürgermeister Kai Wegner. Ein Mitgliederbündnis verlangt in einem offenen Brief seinen Rücktritt und den Verzicht auf die Spitzenkandidatur für die Abgeordnetenhauswahl am 20.
Die Einzelheiten
Hintergrund sind neue Widersprüche in Wegners Darstellung seines Krisenmanagements beim großen Stromausfall im Berliner Südwesten im Januar dieses Jahres. Über den Briefentwurf berichtete zuerst das Portal »Table. Initiator ist demnach der CDU-nahe Investor Christian Miele.
In dem Schreiben heißt es, Wegners Aussagen zu seinem Handeln am ersten Tag des Stromausfalls seien »wahrheitswidrig« gewesen. Wörtlich heißt es: »Was seither geschah, ist keine Frage der Bewertung mehr. Es ist aktenkundig, festgestellt durch behördliche Protokolle, deren Herausgabe das Verwaltungsgericht Berlin erzwingen musste: Am Vormittag des Katastrophentages führten Sie kein einziges dienstliches Telefonat.
« Auch der Chef der Jungen Union Berlin hat bereits Wegners Rücktritt gefordert. (Lesen Sie hier mehr zu den Hintergründen) In Umfragen hinter LinksparteiHintergrund der Debatten ist das Krisenmanagement Wegners am Tag des folgenreichen Anschlags auf die Berliner Stromversorgung am 3. Januar, in dessen Folge 100.
Was Experten sagen
000 Menschen teils tagelang keinen Strom mehr hatten. Wegner war damals in die Kritik geraten, weil er verschwiegen hatte, am ersten Tag der Krise mittags Tennis gespielt zu haben. Nach einem Eilantrag des »Tagesspiegel« musste Wegners Senatskanzlei schließlich zugeben, am 3.
45 Uhr keine dienstlichen Telefonate zum Blackout geführt zu haben. Gegenüber dem Sender »Welt TV« hatte er noch behauptet: »Ich habe in der Tat um 8. 08 Uhr begonnen, die Telefonate zu führen.
Ich habe mit den Krisenstäben telefoniert, mit Stromnetz. « Mehr zum Thema Stromausfall-Affäre: Berliner CDU-Kreischefs treffen sich zum Wegner-Krisengipfel 2 Min Zur Merkliste hinzufügen 2 Min Zur Merkliste hinzufügen Stromausfall in Berlin: Die drei Lügen des Kai WegnerVon Florian Kistler 4 Min Zur Merkliste hinzufügen 4 Min Zur Merkliste hinzufügen Elif Eralp vor der Wahl: Eine Linke im Roten Rathaus?
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





