
Nahe Düsseldorf: Waghalsige Flucht vor der Polizei – Fahrer angeblich Kind
Nahe Düsseldorf : Waghalsige Flucht vor der Polizei – Fahrer angeblich Kind 30.04.2026, 15:07 Lesezeit: 1 Min. Bildbeschreibung ausklappen Auch ein Polizeihubschrauber kam bei der Verfolgungsfahrt zum Einsatz. dpa Mit...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Nahe Düsseldorf : Waghalsige Flucht vor der Polizei – Fahrer angeblich Kind 30. 2026, 15:07 Lesezeit: 1 Min. Bildbeschreibung ausklappen Auch ein Polizeihubschrauber kam bei der Verfolgungsfahrt zum Einsatz.
dpa Mit bis zu 160 Kilometern in der Stunde und riskanten Manövern flüchten zwei Jugendliche nahe Düsseldorf vor der Polizei. Am Steuer sitzt ein Junge, der angeblich erst 13 Jahre alt ist. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Streifenwagen der Polizei haben bei Düsseldorf eine Verfolgungsfahrt wegen waghalsiger Manöver der Flüchtenden zweimal abbrechen müssen.
Die Einzelheiten
Ein Polizeihubschrauber habe den flüchtigen Wagen dann aber wieder entdecken können: Der Fahrer ist angeblich 13 Jahre alt und damit strafunmündig, der wegen Einbruchsdelikten polizeibekannte Beifahrer ist 16 Jahre alt, teilte die Polizei in Mettmann mit. Ein Polizist hatte in seiner Freizeit das Duo in Mettmann beobachtet und vermutet, dass es sich um Einbrecher handeln könnte. Als Streifenwagen ihr Auto kontrollieren wollten, sei es mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit geflüchtet.
Dabei habe er mehrere rote Ampeln missachtet und auch Fahrbahnen des Gegenverkehrs genutzt. Wegen der gefährlichen Fahrweise brach die Polizei die Verfolgung zunächst ab. Flüchtigen Wagen mit Hubschrauber entdeckt Wenig später sei das Auto auf der Autobahn 3 in Richtung Oberhausen abermals gesichtet worden.
Der Wagen sei dort laut Polizei mit rund 160 Kilometern pro Stunde unterwegs gewesen und habe unter anderem den Standstreifen genutzt. Auch hier sei die direkte Verfolgung aus Sicherheitsgründen beendet worden. Ein Polizeihubschrauber habe das Fahrzeug schließlich in Ratingen an einer Bushaltestelle vor einem Supermarkt gesichtet.
Bei der Kontrolle habe es sich bei dem mutmaßlichen Fahrer um ein 13 Jahre altes Kind gehandelt, wobei Zweifel an der Altersangabe im Ausweis bestünden.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





