
News: Andy Burnham, Keir Starmer, Donald Trump, Friedrich Merz, Emmanuel Macron, Wolodymyr Selenskyj, Mychajlo Fedorow
Die Lage am Morgen Jetzt wird der »König des Nordens« britischer Premierminister Von Mathieu von Rohr Heute geht es um Andy Burnham, der Keir Starmer als Labour-Chef nachfolgt. Um Donald Trumps Rede an die Amerikaner....
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Die Lage am Morgen Jetzt wird der »König des Nordens« britischer Premierminister Von Mathieu von Rohr Heute geht es um Andy Burnham, der Keir Starmer als Labour-Chef nachfolgt. Um Donald Trumps Rede an die Amerikaner. Und um Wolodymyr Selenskyj, der die Ukrainer gegen sich aufbringt.
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Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Andy Burnham, »King of the North«, wird neuer britischer PremierGroßbritannien erhält einen neuen Premier – den siebten binnen zehn Jahren. Sein Name: Andy Burnham, bis vor Kurzem Bürgermeister des Großraums Manchester. Heute Mittag dürfte feststehen, dass er neuer Chef der Labour-Partei wird und den glücklosen Keir Starmer ablöst, der in seinem Amt stets irgendwie fehl am Platz wirkte (mehr dazu hier im Podcast).
Bild vergrößern Künftiger Premier Burnham Foto: Toby Shepheard / Burnham gilt dagegen als politisch instinktsicher, nahbar, volkstümlich. Seine Verankerung im Norden Englands hilft ihm, Wähler anzusprechen, die sich von den Londoner Eliten vernachlässigt fühlen. Spitzname: »King of the North«.
Was Experten sagen
Burnham positioniert sich als pragmatischer Populist – und Labour hofft, dass er bis zur nächsten Wahl, die erst 2029 angesetzt ist, die in Umfragen führenden Rechtspopulisten von Reform UK zurückdrängen kann. Burnhams heutige Krönung zum Parteichef ist eine Formalie – es gibt keinen Gegenkandidaten. Erst am Montag soll König Charles III.
ihn zum Regierungschef ernennen, nach Starmers Rücktritt. Keir Starmer war eine Art britischer Olaf Scholz. Er glaubte, es reiche aus, einfach nur korrekt zu regieren und hatte kein Gespür dafür, wie er mit den Menschen sprechen muss.
Starmer hatte im Mai die Kommunal- und Regionalwahlen verloren, das läutete sein Ende ein. Eigentlich hatte er sich gewünscht, zum Abschied am Sonntag noch beim WM-Finale mitzufiebern, doch England ist bekanntlich gegen Argentinien ausgeschieden (mehr hier ). So führte ihn seine letzte Auslandsreise am Mittwoch nach Kyjiw, wo ihm Präsident Wolodymyr Selenskyj für seine Unterstützung der Ukraine den Orden der Freiheit überreichte, die höchste Auszeichnung für ausländische Staatsangehörige.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





