
News des Tages: Abschied von X, Hantavirus, Stellenabbau bei Biontech
Die Lage am Abend Ein Satz mit X, das war wohl nix Von Michail Hengstenberg Die drei Fragezeichen heute: Abschied von X – was hält einige Abgeordnete auf Elon Musks Plattform? Hantavirus – was ist bekannt über die...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Die Lage am Abend Ein Satz mit X, das war wohl nix Von Michail Hengstenberg Die drei Fragezeichen heute: Abschied von X – was hält einige Abgeordnete auf Elon Musks Plattform? Hantavirus – was ist bekannt über die Seuche an Bord der »MV Hondius«? Biontech – woran scheiterten die Pharma-Stars aus Deutschland?
59 Uhr Zur Merkliste hinzufügen X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Dieses Audio ist derzeit nicht verfügbar.
Die Einzelheiten
Anhören Extern anhören 1. Sie wollen leider drinnenbleiben Ein geordneter Rückzug sieht anders aus: Nachdem am Montagmorgen Linke, SPD und Grüne gleichzeitig in einer abgesprochenen und lang vorbereiteten Aktion ihren Abschied von der Plattform X verkündet hatten, brach danach die kommunikative Kakofonie aus. Bild vergrößern Plattform X Foto: BODE / Hanno Bode / IMAGO Einzelne, darunter teils sehr prominente Abgeordnete wie Omid Nouripour von den Grünen oder Karl Lauterbach von der SPD posteten auch heute munter weiter im sozialen Netzwerk von Elon Musk, wie meine Kolleginnen Anna Reimann und Sophie Garbe schreiben.
Der gemeinsame Rückzug gilt für die drei offiziellen Parteien-Accounts sowie die drei Accounts der zugehörigen Bundestagsfraktionen. Einzelnen Parteimitgliedern ist freigestellt, wie sie sich künftig zu X verhalten, aber die Parteien legen ihren Mitgliedern den Austritt nahe. Anna und Sophie haben eine Übersicht der Abtrünnigen erstellt – und ihrer Motive, weiter zu posten.
Lesen Sie hier, wer sich noch nicht an die Parteivorgabe hält: Prominente Politiker posten einfach weiter auf X – trotz Rückzug ihrer Parteien 2. Seuche an Bord Für die rund 150 Passagiere der »MV Hondius« dürfte sich ihr Traumurlaub in einen Horrortrip verwandelt haben. Auf dem Schiff sind mehrere Menschen mit dem sogenannten Hantavirus infiziert.
Was Experten sagen
Bisher starben drei Passagiere des Kreuzfahrtschiffs »MV Hondius«, ein vierter schwer kranker Passagier wird in Südafrika auf der Intensivstation behandelt. ( Lesen Sie hier mehr über die Lage an Bord . ) Bild vergrößern »MV Hondius« bei Kap Verde: Bislang sind drei Passagiere gestorben, ein älteres niederländisches Ehepaar und eine Deutsche Foto: Meine Kollegin Annika Freier hat mit Martin Eiden gesprochen.
Er ist Experte für Hantaviren. »Das ist ein sehr ungewöhnliches Ereignis«, sagt Eiden. ( Lesen Sie hier das Interview ) Normalerweise wird das Virus nicht von Mensch zu Mensch übertragen.
Allerdings gibt es einen in Südamerika verbreiteten Stamm des Virus, bei dem dies möglich sein soll. Die ersten beiden betroffenen Passagiere der »MV Hondius« reisten vor dem Einschiffen auf das Kreuzfahrtschiff durch Südamerika, auch durch Argentinien. Dort zirkuliert der gefährliche Andes-Stamm des Hantavirus.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





