
News: Ein Jahr Schwarz-Rot, Winfried Kretschmann, Dominik Krause, Militärseelsorge
Die Lage am Morgen Regieren ist schwierig. Aber so schwierig nun auch wieder nicht Von Susanne Beyer Heute geht es um ein Jahr Schwarz-Rot. Um die letzten Tage von Ministerpräsident Winfried Kretschmann und die ersten...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Die Lage am Morgen Regieren ist schwierig. Aber so schwierig nun auch wieder nicht Von Susanne Beyer Heute geht es um ein Jahr Schwarz-Rot. Um die letzten Tage von Ministerpräsident Winfried Kretschmann und die ersten Tage von Oberbürgermeister Dominik Krause.
Um die Paradoxien der Militärseelsorge. Und um eine Sternstunde der deutsch-französischen Freundschaft. 37 Uhr Zur Merkliste hinzufügen X.
Die Einzelheiten
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Dieses Audio ist derzeit nicht verfügbar. Anhören Extern anhören Reißt Euch zusammen Heute beginnt eine Woche, in der Bilanz gezogen wird: Am 6.
Mai, also übermorgen, ist die Bundesregierung seit einem Jahr im Amt. Bevor er sein Amt als Kanzler antrat, hatte Friedrich Merz hohe Erwartungen geweckt: Er spottete über seinen Vorgänger Olaf Scholz und dessen Ampelregierung und war sich sicher, die AfD kleinkriegen zu können. Bild vergrößern Kontrahenten Reiche, Klingbeil: Das gehört sich nicht Foto: Carsten Koall / dpa Ich glaube, dass ich mir die nun naheliegenden Sätze über die Hybris und ihre Folgen sparen kann.
Ich will auch nicht mehr hören, wie kompliziert die Weltlage sei und dass sie das Regieren so sehr erschwere. Das stimmt zwar und muss auch Teil einer ersten Bilanz sein, aber die Weltlage darf nicht als Entschuldigung dafür herhalten, sich unmöglich aufzuführen. Die einen Regierungsmitglieder lästern über die anderen, hinter den Kulissen, vor den Kulissen.
Was Experten sagen
Der Tiefpunkt des ersten Jahres: Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) tritt Anfang April vor die Mikrofone, um Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) abzukanzeln (mehr zu dem Streit hier ). So etwas gehört sich nicht, wenn man einen Regierungsauftrag zu erfüllen hat. Ja, genau, ganz einfach: Es gehört sich nicht.
Natürlich gibt es Gründe für CDU-, CSU- und SPD-Leute, das Profil der jeweils eigenen Partei schärfen zu wollen. Aber die höhere Aufgabe liegt darin, sich auf vernünftige Weise auseinanderzusetzen und sich im entscheidenden Moment zusammenzureißen. Gelingt das, werden die einzelnen Parteien mehr davon profitieren als von den bisherigen Reibereien.
Und das Land würde übrigens auch profitieren. Und geht es nicht darum? Mehr Hintergründe hier: »Kein Bundeskanzler vor mir hat so etwas ertragen müssen« Grüne Wochen Für die Grünen sind es aufregende Tage.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





