
News: Pete Hegseth, Donald Trump, Friedrich Merz, Emmanuel Macron, Keir Starmer, Andy Burnham
Die Lage am Morgen Pete Hegseth mischt die Europäer auf Von Marina Kormbaki Heute geht es um den Europabesuch des US-Verteidigungsministers. Um das Gipfelprogramm des Kanzlers. Und um die Frage, wer als Gewinner aus den...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Die Lage am Morgen Pete Hegseth mischt die Europäer auf Von Marina Kormbaki Heute geht es um den Europabesuch des US-Verteidigungsministers. Um das Gipfelprogramm des Kanzlers. Und um die Frage, wer als Gewinner aus den Nahostverhandlungen hervorgeht: Iran oder die USA?
41 Uhr Zur Merkliste hinzufügen X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Treffen sich 31 Verteidigungs- und ein »Kriegsminister«Als die Verteidigungsministerinnen und Verteidigungsminister der Nato im Februar zusammenkamen, fehlte Pete Hegseth, ihr Amtskollege aus den USA.
Die Einzelheiten
Einige in der Runde deuteten das als böses Omen. Als weiteres Indiz dafür, dass den USA das westliche Verteidigungsbündnis zunehmend egal ist. Bild vergrößern US-Verteidigungsminister Hegseth im US-Senat: Trumps Einpeitscher Foto: Bonnie Cash / UPI Photo / IMAGO Heute treffen sich die Ministerinnen und Minister erneut im Brüsseler Hauptquartier der Allianz.
Und diesmal schaut auch der selbst ernannte »Kriegsminister« aus den USA vorbei. Doch als Ausdruck transatlantischer Verbundenheit taugt Hegseths Besuch kaum. Hegseth macht den Einpeitscher.
Er kommt, um die Europäer zu züchtigen. So jedenfalls liest sich ein Statement, das er vor seinem Abflug nach Brüssel verbreiten ließ. Er wolle auf die »dringende Notwendigkeit« hinweisen, dass die Nato-Partner die »Hauptverantwortung« für die konventionelle Verteidigung Europas übernehmen und ihre Verteidigungsausgaben auf fünf Prozent der Wirtschaftsleistung steigern.
Was Experten sagen
Subtext: Zählt besser nicht auf uns. Die Europäer überlegen nun, wie sie die Lücken füllen, die der allmähliche Rückzug der USA innerhalb der Nato hinterlässt (mehr hier ). Darüber haben mein Brüsseler Kollege Timo Lehmann und ich mit Andrius Kubilius gesprochen, dem EU-Kommissar für Verteidigung.
Kubilius wirkte in dem Gespräch ein wenig verzweifelt. Er wünscht sich einen Bewusstseinswandel unter den EU-Mitgliedstaaten: Sie sollten nationale Egoismen endlich ablegen und bei der Rüstungsbeschaffung stärker zusammenarbeiten. Bisher laufe das gar nicht gut, räumt der Litauer erstaunlich offen ein.
Und spricht von einer »traurigen Tradition« gescheiterter Rüstungsprojekte. Das ganze Interview hier: »Bei der Verteidigung fällt mir kaum ein gelungenes Projekt ein« Von Gipfel zu GipfelFriedrich Merz hatte beim G7-Gipfel in den französischen Alpen offenbar eine prima Zeit. Wann immer der Kanzler in den vergangenen zwei Tagen vor die Presse trat, klang er auffallend positiv, fast begeistert.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





