
News: US-Präsident Donald Trump trifft erneut auf Chinas Staatschef Xi, Chaos in der britischen Regierung, Bundeskanzler Friedrich Merz beim Katholikentag
Die Lage am Morgen Treffen sich die beiden mächtigsten Männer der Welt Von Cornelia Schmergal US-Präsident Trump und Chinas Staatschef Xi ringen beim Gipfel in Peking um Ergebnisse. Der britische Premier Starmer kämpft...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Die Lage am Morgen Treffen sich die beiden mächtigsten Männer der Welt Von Cornelia Schmergal US-Präsident Trump und Chinas Staatschef Xi ringen beim Gipfel in Peking um Ergebnisse. Der britische Premier Starmer kämpft um sein Amt. Und Kanzler Merz diskutiert beim Katholikentag mit Jugendlichen.
Das ist die Lage am Freitagmorgen. 51 Uhr Zur Merkliste hinzufügen X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
Die Einzelheiten
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Schleimereien und Drohungen in PekingWährend Sie diese Zeilen lesen, sitzen US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping möglicherweise noch beim bilateralen Arbeitsessen in Zhongnanhai, dem Machtzentrum der Kommunistischen Partei nahe der Verbotenen Stadt. Es ist ein Besuch, bei dem sich die beiden mächtigsten Männer der Welt mühen, sich als Freunde zu inszenieren. Bild vergrößern Trump und Xi gestern in Peking vor der Großen Halle des Volkes Foto: China Mfa / UPI / ddp Goldenes Besteck, goldgerändertes Porzellan, goldene Säulen: Beim Staatsbankett in der Großen Halle des Volkes bot Xi seinem Gast gestern Trump-tauglichen Pomp.
An den Straßen waren Jubelkinder drapiert, für den US-Präsidenten gab es Salutschüsse. Der US-Präsident ist für so etwas empfänglich. Er revanchierte sich mit einer Einladung Xis nach Washington für den 24.
Spielten eine Nebenrolle, Xi versprach US-Unternehmen bessere Geschäfte. »Was ist das für eine fröhliche Schleimerei heute Abend in Peking«, schrieb meine Kollegin, China-Korrespondentin Maria Stöhr (mehr hier ). Eine entscheidende Ausnahme gibt es: beim faktisch unabhängigen, aber von Peking als Staatsgebiet reklamierten Taiwan.
Was Experten sagen
Da drohte Xi bei der ersten Begegnung mit Trump. Taiwan habe das Potenzial, die Beziehungen zwischen den USA und China »in eine gefährliche Lage« zu bringen. Eine taiwanische Unabhängigkeit sei mit Frieden so wenig vereinbar »wie Feuer und Wasser«.
Trump ging gestern nicht darauf ein, was für Spekulationen sorgt. Die schriftlichen Zusammenfassungen der Zusammenkunft unterscheiden sich in wichtigen Details. Die US-Amerikaner nennen Taiwan darin nicht.
Iran schrumpft im chinesischen Handout zu einer »Situation Nahost«, wie Maria berichtet: »Dabei hofft Trump doch so sehr, dass die Chinesen in Zukunft mehr Druck auf das Regime in Teheran machen. Man ist sich also bei Weitem uneiniger zwischen Washington und Peking, als die liebe Show es inszenierte. « Wer den Gipfel als der Stärkere verlässt, wird sich heute zeigen.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





