
Popjournalismus: „Morgen schmeiße ich euch raus“, sagte er
Popjournalismus : „Morgen schmeiße ich euch raus“, sagte er Von Jörg Seewald 15.07.2026, 06:22Lesezeit: 7 Min. Erika Thomalla ist Professorin für Buchwissenschaft und Digitale Buchkultur an der LMU München. Als Autorin...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Popjournalismus : „Morgen schmeiße ich euch raus“, sagte er Von Jörg Seewald 15. 2026, 06:22Lesezeit: 7 Min. Erika Thomalla ist Professorin für Buchwissenschaft und Digitale Buchkultur an der LMU München.
Als Autorin hat sie auch schon für F. Christoph Olesinski/LMUErika Thomalla spricht im Interview darüber, wie Popjournalisten einst mit viel Freiheit und viel Geld experimentierten. Dann kam die Finanzkrise, das Internet, die Anzeigenkrise.
Die Einzelheiten
Was ging dabei verloren? Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Frau Thomalla, was ist heute im Journalismus grundsätzlich anders als früher? Ein wichtiger Punkt betrifft die Zugänge zum Journalismus, die sehr niedrigschwellig waren.
Viele Leute haben mir erzählt, dass sie einfach in die Redaktionen reinliefen und fragten, ob sie mitmachen können. Oder aber sie gründeten direkt eigene Zeitschriften. In den Siebzigerjahren, in denen mein Buch einsetzt, gab es zahlreiche Magazine, die im Selbstverlag oder mithilfe von Herausgebergesellschaften gegründet wurden.
Da wurde sehr viel persönliches Geld investiert. Heute sind die Zugänge viel stärker formalisiert und die Anzahl der Experimente – zumindest im Analogen – hat stark nachgelassen. Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 € Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 € Mit einem Klick online kündbar WEITER WEITER Login Das Beste von FAZ+ Italiens Einfluss auf das spanische Mittelalter Reisende Bilder: Italiens Einfluss auf das spanische Mittelalter Als Spanien italienisch malte: Der Prado zeigt, wie sehr die mediterrane Gotik die iberische Halbinsel zwischen 1320 und 1420 prägte.
Und welches Eigenleben sie dort zu führen begann.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





