
Pulitzerpreise: Recherchen zu Donald Trump räumen bei Journalismus-Auszeichnung ab
Renommierte Auszeichnung im Journalismus Trump-Recherchen räumen bei Pulitzerpreisen ab Der Umbau von Bundesbehörden, Machtmissbrauch zugunsten seiner Familie, das Vorgehen der Einwanderungsbehörde ICE: Bei den...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Renommierte Auszeichnung im Journalismus Trump-Recherchen räumen bei Pulitzerpreisen ab Der Umbau von Bundesbehörden, Machtmissbrauch zugunsten seiner Familie, das Vorgehen der Einwanderungsbehörde ICE: Bei den diesjährigen Pulitzerpreisen wurden vor allem Recherchen zu Donald Trump und seiner Politik gewürdigt. 53 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren image"> Bild vergrößern Der Schriftzug »The Pulitzer Prizes« steht an der Columbia Universität auf einem Plakat Foto: Bebeto Matthews / AP / dpa Die Pulitzerpreise gehen in diesem Jahr an mehrere Arbeiten zu den Auswirkungen der Politik von US-Präsident Donald Trump . »Wenig überraschend konzentrierte sich ein Großteil der Berichterstattung auf die umstrittensten Themen des Jahres 2025«, sagte Pulitzer-Verwalterin Marjorie Miller bei der Verkündung der Sieger. Sie nannte unter anderem die Einwanderungspolitik, drastische Kürzungen der US-Entwicklungshilfe sowie Akten zu Jeffrey Epstein und dessen Netzwerken als Beispiele.
Die Einzelheiten
Die »Washington Post« wurde für eine Recherche über die Folgen der Umstrukturierung von Bundesbehörden durch die Trump-Administration ausgezeichnet. Die »New York Times« erhielt einen Preis für Recherchen, die aufgedeckt hätten, wie Trump Macht zum finanziellen Vorteil seiner Familie nutze. Mitarbeitende der »Chicago Tribune« wurden für ihre Berichterstattung über das Vorgehen der US-Einwanderungsbehörde ICE in der Stadt geehrt.
Preise gab es auch für Berichte über die Auswirkungen künstlicher Intelligenz, die verheerende Flut im US-Bundesstaat Texas sowie die Zerstörung in Gaza. Einen Sonderpreis erhielt die Journalistin Julie K. Brown vom »Miami Herald« für ihre Recherchen aus den Jahren 2017 und 2018 rund um den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein und den Missbrauch junger Frauen.
Mehr zum Thema Detention Center in den USA: Wie ein Anwalt in den Südstaaten gegen Trumps Abschiebemaschine kämpft Eine Reportage von Jonah Lemm Kahlschlag bei USAID: Eine Unterschrift von Donald Trump. Was folgt, ist größtes Leid Toter Sexualstraftäter wird Trump gefährlich: Der Epstein-Fluch Die SPIEGEL-Titelgeschichte von Julia Amalia Heyer und Marc Pitzke Miller stellte die Auszeichnung als Bekenntnis zur Pressefreiheit in Zeiten wachsenden Drucks auf Medien dar. Man stehe für Diskurs und gegen Zensur.
Was Experten sagen
Der Medienzugang zum Weißen Haus und zum Pentagon sei eingeschränkt, zudem werde die Meinungsfreiheit auf den Straßen infrage gestellt. Trump habe außerdem zahlreiche Medien auf Schadensersatz in Milliardenhöhe wegen Verleumdung und böswilliger Absicht verklagt. Die Pulitzer-Preise gelten als wichtigste Journalismus-Auszeichnung der Welt.
Sie werden auch für Literatur sowie für Musik und Theater vergeben. luc/dpa = $appBridge. minAppNavigationHomepageVersion ?
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Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





