
Rod Stewart lobt US-Reise des britischen Königs – »kleinen Mistkerl in die Schranken gewiesen«
Charles gefeierte Rede im US-Kongress Rod Stewart lobt US-Reise des britischen Königs – »kleinen Mistkerl in die Schranken gewiesen« Als König Charles in den USA war, hat er seine Kritik an der US-Politik unter...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Charles gefeierte Rede im US-Kongress Rod Stewart lobt US-Reise des britischen Königs – »kleinen Mistkerl in die Schranken gewiesen« Als König Charles in den USA war, hat er seine Kritik an der US-Politik unter Präsident Trump in charmante Worte gepackt. Rockstar Rod Stewart gratulierte ihm nun dazu – ganz undiplomatisch. 03 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Audio steht in Kürze zur Verfügung In Kürze bereit X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern König Charles, Rocksänger Rod Stewart mit Rolling Stones-Gitarrist Ronnie Wood Foto: Aaron Chown / empics / picture alliance Als der britische König Charles III. im April vor dem US-Kongress gesprochen hat, da hat er sich angesichts der Politik von Präsident Donald Trump an ein Plädoyer für Freiheit und Demokratie gehalten.
Die Einzelheiten
»Der König liest der US-Regierung die Leviten, und sie merkt es nicht mal«, schrieb der SPIEGEL . Der »Guardian« sprach von einer »geschickten« Rede und »Le Monde« schwärmte von einer fein abgestimmten Rede, »die ein Gleichgewicht zwischen konsensfähiger historischer Erinnerung, Humor und der Rückbesinnung auf Grundsätze wahrte«. Rockstar Rod Stewart, 81, hat seinen Zuspruch jetzt etwas, nun ja, undiplomatischer ausgedrückt.
Bei einer Veranstaltung in London traf König Charles mehrere Promis, darunter Stewart. Der Sänger schüttelte Charles die Hand. »Gut gemacht in Amerika«, sagt Stewart, so ist es in einem viralen Videoclip zu hören: »Sie waren großartig.
Sie haben diesen kleinen Mistkerl in die Schranken gewiesen. « Auch wenn er Trump nicht beim Namen nennt, darf man wohl davon ausgehen, dass Stewart mit seinem Kommentar den US-Präsidenten meinte. Empfohlener externer Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von X.
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Jedenfalls protestiert er aber auch nicht gegen Stewarts Worte. Mehr zum Thema Staatsbesuch in den USA: Charles leistet politische Entwicklungshilfe – Epstein spart er aus Royaler Staatsbesuch in Washington: Der König liest der US-Regierung die Leviten, und sie merkt es nicht mal Aus Washington, D. berichtet Marc Pitzke Pressestimmen zur US-Reise von König Charles: »Eine der wenigen Institutionen, vor denen Trump eine Art heiligen Respekt hegt« Stewart und Trump seien einst Freunde gewesen, schreibt das »People«-Magazin .
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





