
Russland: Wladimir Putin soll sich aus Angst vor Attentaten immer drastischer abschotten
Medienbericht über Putschpläne Putin soll sich aus Angst vor Attentaten immer strenger abschotten Reisebeschränkungen für Wladimir Putin, strikte Verbote für Mitarbeiter: Der Kremlchef wird laut einem...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Medienbericht über Putschpläne Putin soll sich aus Angst vor Attentaten immer strenger abschotten Reisebeschränkungen für Wladimir Putin, strikte Verbote für Mitarbeiter: Der Kremlchef wird laut einem Geheimdienstbericht immer stärker abgeschirmt. So soll einem Putsch vorgebeugt werden. Sogar ein möglicher Gegner wird genannt.
09 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren image"> Bild vergrößern Kremlchef Wladimir Putin bei einer Videokonferenz mit seinem Sicherheitsstab (im Februar): Angst vor einem Staatsstreich Foto: Gavriil Grigorov / ZUMA Press / IMAGO aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Der Kreml soll die Sicherheitsmaßnahmen für den russischen Präsidenten Wladimir Putin drastisch verstärkt haben. Unter anderem seien Überwachungssysteme in den Wohnungen seiner engsten Mitarbeiter installiert worden, meldet der US-Sender CNN unter Berufung auf einen Bericht eines europäischen Geheimdienstes. Als Grund für die Abschottung wird demnach eine Welle von Attentaten auf hochrangige russische Militärs und die Angst vor einem Putsch gegen Putin angegeben.
Die Maßnahmen sollen vor allem Putins Umfeld treffen: Köche, Leibwächter und Fotografen, die mit dem Präsidenten zusammenarbeiten, dürfen dem Bericht zufolge keine öffentlichen Verkehrsmittel mehr benutzen. Besucher des Kremlchefs müssen demnach zwei Kontrollen durchlaufen, und seine engsten Mitarbeiter dürfen nur noch Telefone ohne Internetzugang verwenden. Auch für Putin selbst sollen Einschränkungen gelten.
Was Experten sagen
So hätten Sicherheitsbeamte die Anzahl der Orte, die der Kremlchef regelmäßig besucht, drastisch reduziert. Er und seine Familie seien laut Geheimdienstbericht nicht mehr in ihren üblichen Residenzen in der Region Moskau und der Waldai-Residenz, dem abgeschiedenen und luxuriösen Sommeranwesen der Putins. Auch habe Putin in diesem Jahr noch keine Kaserne oder andere Militäreinrichtungen besucht.
Stattdessen verbreite der Kreml vorab aufgezeichnete Bilder von ihm. Kompetenzgerangel im Kreml Gerüchte über die Abschottung Putins gibt es schon länger. Bereits seit dem russischen Angriff auf die Ukraine 2022 war Putin immer wieder über Wochen in Bunkern abgetaucht, öffentliche Auftritte wurden rarer.
Zugleich aber zeichnet der neue Bericht das Bild eines zunehmend nervöseren Machtapparats im Kreml. Unter den Rückschlägen im Ukrainekrieg, wirtschaftlichen Schwierigkeiten und diplomatischen Krisen wächst offenbar die Angst vor einem Staatsstreich. Zugleich streiten laut Bericht das Militärkommando und die für die innere Sicherheit zuständigen Organe über Kompetenzen: Es geht um die Frage, wer für den Schutz hochrangiger Offiziere zuständig ist.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





