
Senta Berger spricht über den Tod von Michael Verhoeven und Mario Adorf
Schauspielerin Senta Berger spricht über den Tod von Michael Verhoeven und Mario Adorf Senta Berger verlor innerhalb von einem Jahr ihren Ehemann und einen engen Freund. »Machen Sie sich keinerlei Hoffnung, es wird nie...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Schauspielerin Senta Berger spricht über den Tod von Michael Verhoeven und Mario Adorf Senta Berger verlor innerhalb von einem Jahr ihren Ehemann und einen engen Freund. »Machen Sie sich keinerlei Hoffnung, es wird nie besser«, sagte die Schauspielerin jetzt über den Verlust geliebter Menschen. 22 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Senta Berger Foto: Sven Hoppe / dpa Schauspielerin Senta Berger, 85, verlor vor rund einem Jahr ihren Mann Michael Verhoeven. Der Regisseur starb kurz vor den Dreharbeiten für den Film »Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke«.
Die Einzelheiten
In diesem Jahr musste sie dann auch noch den Tod ihres langjährigen Freundes und Filmpartners Mario Adorf verkraften. Über die Trauer sagte sie nun dem »Stern«: »Machen Sie sich keinerlei Hoffnung, es wird nie besser, jeder Tod eines geliebten Menschen ist aufs Neue grausam. Man gewöhnt sich nicht daran.
«Dennoch drehte Berger weiter und ist aktuell für »Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke« den Deutschen Filmpreis als beste weibliche Hauptrolle nominiert. Vor fünf Jahren hatte sie dort bereits den Preis für ihr Lebenswerk erhalten. Mehr zum Thema Senta Berger über ihre Karriere: »Als ich ankam, herrschte Endzeitstimmung« Ein Interview von Lars-Olav Beier und Hannah Pilarczyk Vorfall in Hamburg: Senta Berger rätselt über ihren Sturz von der Bühne Und obwohl sie bereits auf eine lange Karriere mit vielen Auszeichnungen zurückschauen kann, kämpft sie trotzdem auch immer noch mit Absagen.
»Jedes Mal, wenn man Probeaufnahmen macht und dann ein anderer für eine Rolle vorgezogen wird, schmerzt das. Wieso der oder die, wieso bin ich nichts wert? Da kann man nicht gelassen sein.
Man fühlt sich hilflos«. Lesen Sie hier eine Rezension zu »Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke«.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




