
Shell: Hohe Ölpreise verdoppeln Quartalsgewinn – Aktienrückkauf gebremst
Hohe Ölpreise Shell nutzt der Krieg am Golf Der britische Ölkonzern Shell profitiert vom Krieg in Nahost. Im ersten Quartal war der Gewinn doppelt so hoch wie im Vergleichszeitraum davor. Vor allem die Raffineriesparte...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Hohe Ölpreise Shell nutzt der Krieg am Golf Der britische Ölkonzern Shell profitiert vom Krieg in Nahost. Im ersten Quartal war der Gewinn doppelt so hoch wie im Vergleichszeitraum davor. Vor allem die Raffineriesparte und die Förderung zogen deutlich an.
54 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Shell-Logo (Symbolbild) Foto: Piroschka Van De Wouw / Die wegen des Irankriegs stark gestiegenen Öl- und Gaspreise haben dem britischen Ölkonzern Shell einen Gewinnsprung beschert: Der um Sonderposten bereinigte Gewinn zog im ersten Quartal auf 6,9 Milliarden US-Dollar (5,9 Mrd Euro) an.
Die Einzelheiten
Das ist mehr als doppelt so viel wie im Vorquartal, teilte der Konzern mit. Vor allem die Raffineriesparte und die Förderung konnten ihre Gewinnbeiträge deutlich steigern. Analysten hatten im Schnitt mit deutlich weniger Gewinn gerechnet.
Beim Aktienrückkauf tritt Shell im laufenden Quartal dagegen etwas auf die Bremse. Der Krieg im Nahen Osten hat nicht nur die Ölpreise in die Höhe getrieben , sondern auch viele Produktionsanlagen am Golf beschädigt. Der Transport von Öl durch die Straße von Hormus war und ist weiter stark eingeschränkt.
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