
: Sparpläne treffen vor allem den News-Bereich mit Kürzung um 15 Prozent
Sender in der Krise will vorwiegend bei Nachrichten sparen Der öffentlich-rechtliche Rundfunk im Vereinigten Königreich will bis 2028 rund 600 Millionen Pfund und 2000 Stellen einsparen. Am härtesten trifft es den...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Sender in der Krise will vorwiegend bei Nachrichten sparen Der öffentlich-rechtliche Rundfunk im Vereinigten Königreich will bis 2028 rund 600 Millionen Pfund und 2000 Stellen einsparen. Am härtesten trifft es den News-Bereich. Hier plant der Sender eine Kostenreduktion um 15 Prozent.
15 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren image"> Bild vergrößern -Büro in London Foto: Ben Stansall/ Die anstehenden Sparrunden bei der britischen werden den Nachrichten- und Informationsbereich der öffentlich-rechtlichen Anstalt deutlich härter als andere Abteilungen treffen.
Die Einzelheiten
-News-Chef Richard Burgess kündigte vor Mitarbeitenden an, vom News-Bereich würde eine Kostenreduktion um rund 15 Prozent erwartet. Dabei seien Stellenstreichungen unvermeidlich. Die will bis 2028 über alle Bereiche hinweg zehn Prozent Kosten einsparen.
Laut dem jüngsten Jahresbericht der hat der Sender 2024/25 rund 324 Millionen britische Pfund (rd. Euro) für die aktuelle Berichterstattung ausgegeben, davon entfällt das meiste auf die Gehälter der rund 800 festangestellten Journalistinnen und Journalisten. Im April hatte die einen drastischen Sparplan verkündet, mit dem in den nächsten zwei Jahren die Gesamtkosten um rund 600 Millionen Pfund (rund 695 Mio.
Euro) gesenkt werden sollen. Die konkrete Umsetzung ist aber noch offen. ( Lesen Sie hier mehr dazu .
Was Experten sagen
) Nach Senderangaben werde erst im September konkret feststehen, wo wie viel Personal abgebaut wird. Dass die schlechten Nachrichten kurz vor dem Amtsantritt des neuen Director General Matt Brittin verkündet werden, ist Beobachtern zufolge kein Zufall. Der frühere Top-Manager von Google soll demnach nicht gleich zu Beginn beschädigt werden.
Brittins Hauptaufgabe wird dennoch die Umsetzung der Sparmaßnahmen sein. Außerdem muss er mit der britischen Regierung bis 2027 eine neue Finanzierungsgrundlage für die aushandeln. Dann nämlich läuft die aktuelle gesetzliche Grundlage aus.
Bislang wird die werbefreie hauptsächlich über eine gerätegebundene Fernsehgebühr, die sogenannte Licence Fee, finanziert. Für die alleinige Nutzung der -Hörfunkangebote wird keine Gebühr fällig – sie werden aber ebenfalls aus der Licence Fee bezahlt. Weil immer mehr Menschen die Zahlung der 180 Pfund (ca.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





