
Spirit: US-Airline stellt Flugbetrieb wegen hoher Kerosin-Kosten durch Iran-Krieg ein
Auswirkungen des Irankriegs Sprit zu teuer: US-Airline Spirit stellt Flugbetrieb ein Da konnte nicht mal mehr Donald Trump helfen: Alle Flugzeuge von Spirit Airlines bleiben aufgrund der hohen Kerosinpreise infolge des...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Auswirkungen des Irankriegs Sprit zu teuer: US-Airline Spirit stellt Flugbetrieb ein Da konnte nicht mal mehr Donald Trump helfen: Alle Flugzeuge von Spirit Airlines bleiben aufgrund der hohen Kerosinpreise infolge des Irankriegs dauerhaft am Boden. Flüge wurden gestrichen, der Kundenservice eingestellt. 57 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren image"> Bild vergrößern So sah es am Morgen am Flughafen in Orlando aus Foto: Miguel Rodriguez / Der Billigflieger Spirit Airlines ist trotz Rettungsversuchen der Regierung von US-Präsident Donald Trump am Ende. Die geordnete Einstellung des Flugbetriebs habe begonnen, teilte die Fluggesellschaft mit.
Die Einzelheiten
Alle Flüge seien gestrichen und der Kundenservice nicht länger verfügbar. Trump hatte eine Lösung ins Gespräch gebracht, bei der der amerikanische Staat im Gegenzug für einen rettenden Kredit Anteile an Spirit übernehmen sollte. Laut Medienberichten ging es um eine finanzielle Unterstützung von rund 500 Millionen US-Dollar, nach der die Regierung einen Anteil von bis zu 90 Prozent an Spirit hätte übernehmen können.
Trump betonte noch am Freitag, dass der Staat als vorrangiger Gläubiger behandelt werden sollte. Berichten zufolge waren andere Geldgeber nicht mit den Konditionen einverstanden, und die Gespräche wurden ergebnislos beendet. Seit August vergangenen Jahres war Spirit bereits im zweiten Insolvenzverfahren binnen kurzer Zeit.
Ursprünglich wollte die Airline das Verfahren im Sommer mit niedrigeren Schulden verlassen. Diese Pläne wurden durch die im Irankrieg stark gestiegenen Kerosinpreise torpediert. Der »plötzliche und anhaltende« Anstieg habe keinen anderen Weg gelassen, als den Betrieb einzustellen, betonte Spirit-Chef Dave Davis.
Was Experten sagen
Fluggesellschaften sichern sich gemeinhin gegen Risiken wie Preisschwankungen beim Kerosin ab, diese Instrumente kosten aber auch Geld. Mehr zum Thema Spritpreise: Tankrabatt kommt bislang nur teilweise bei Autofahrern an Fast wie »Kevin allein in New York«: Sechsjähriger soll allein zur Oma reisen – und landet im falschen Flugzeug Opec-Austritt der Emirate: Das Ölkartell kollabiert Von Stefan Schultz Die Airline rief Passagiere mit Tickets für anstehende Flüge auf, nicht mehr zum Flughafen zu fahren. Passagiere sollen das Geld für ihre gebuchten Flüge zurückbekommen.
Laut Medienberichten blieben an manchen US-Flughäfen am Freitag Passagiere sitzen, deren Flüge abgesagt wurden. So zeigte der Sender WWJ Newsradio 950 rund 200 Fluggäste am Gate in Detroit, deren Flug nach Los Angeles ausfiel. Andere Airlines kündigten an, Spirit-Kunden unter die Arme greifen zu wollen.
So bieten etwa United und Southwest Sondertarife für Leute mit Tickets für abgesagte Flüge von Spirit an. Von der Pleite könnten laut Spirit etwa 17. 000 Jobs betroffen sein.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





