
Tennis: Erfolg in Rom - Jannik Sinner ist einfach nicht zu stoppen
Finalerfolg gegen Casper Ruud Monte-Carlo, Madrid und nun Rom – Jannik Sinner ist der neue »Sandplatzkönig« Jannik Sinner ist derzeit nicht zu stoppen: Der italienische Tennisstar hat sein sechstes Masters-Turnier in...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Finalerfolg gegen Casper Ruud Monte-Carlo, Madrid und nun Rom – Jannik Sinner ist der neue »Sandplatzkönig« Jannik Sinner ist derzeit nicht zu stoppen: Der italienische Tennisstar hat sein sechstes Masters-Turnier in Folge gewonnen. Beim anstehenden Sandplatz-Höhepunkt in Paris hat er ein ganz besonderes Ziel vor Augen. 35 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Jannik Sinner ist derzeit der mit Abstand beste Tennisspieler der Welt Foto: Claudia Greco / Jannik Sinner hat in Rom seine Titelsammlung bei Masters-Turnieren vervollständigt. Der seit Monaten alles überragende Tennisprofi aus Südtirol gewann das Finale auf dem Sandplatz im Foro Italico gegen den Norweger Casper Ruud 6:4, 6:4 und sicherte sich damit die letzte ihm noch fehlenden Trophäe bei einem der neun Top-Turniere.
Die Einzelheiten
Zudem gewann Sinner bereits sein sechstes Masters in Serie nach den Triumphen in Paris (2025) sowie Indian Wells, Miami, Monte Carlo und Madrid in diesem Jahr. Schon fünf Masterstitel nacheinander waren einmalig in der Tennisgeschichte. Als erst zweiter Spieler nach Rafael Nadal (2010) holte er zudem alle drei Masters-Titel auf Sand innerhalb einer Saison.
Bild vergrößern Kann in Paris weiter Geschichte schreiben: Jannik Sinner Foto: Tiziana Fabi / Sinner schrieb auch bei den Italian Open Geschichte: Den Turniersieg sicherte er sich als erster Italiener seit Adriano Panatta 1976. Dazu ist er mit 24 Jahren der jüngste Spieler, der bei allen Masters triumphiert hat. Im Finale von Rom gewann Sinner sein 29.
Match in Serie und teilt sich nun mit Pete Sampras die sechstlängste Siegesserie der ATP-Tour-Ära (seit 1990) – führend in dieser Hinsicht ist Novak Djokovic mit 43 Siegen (2010/11). Zu den French Open in Paris (ab 24. Mai) fährt Sinner als Nummer eins der Weltrangliste und klarer Favorit.
Was Experten sagen
In Roland Garros kann er auch seine Grand-Slam-Sammlung komplettieren. Nach den Siegen in Australien (2024, 2025), Wimbledon (2025) und New York (2024) fehlt ihm nur noch der Titel beim wichtigsten Sandplatzturnier des Jahres. Damit hätte er – wie sonst nur Novak Djokovic – im Alter von 24 Jahren alle Masters- und Grand-Slam-Turniere gewonnen sowie bei den ATP-Finals triumphiert.
Einzig eine olympische Goldmedaille würde dann noch in seiner Sammlung fehlen. In Rom wurde Sinner nur einmal richtig gefordertIn Rom war Sinner zumindest einmal gefordert worden: Im Halbfinale gegen den Russen Daniil Medwedew musste er in den dritten Satz, wirkte erschöpft und war womöglich froh, dass die Partie wegen Regens erst unterbrochen und dann am Samstag zu Ende gespielt wurde. Im Endspiel zeigte sich der zweimalige French-Open-Finalist Ruud über weite Strecken als hartnäckiger Gegner und führte im ersten Satz nach einem frühen Break 2:0.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





