
»The Big Bang Theory«: Jim Parsons konnte seine größten Erfolge nicht genießen
Star aus »The Big Bang Theory« Jim Parsons konnte seine größten Erfolge nicht genießen In »The Big Bang Theory« spielt Jim Parsons den neurotischen Forscher Sheldon Cooper. Auch er selbst litt in der Vergangenheit unter...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Star aus »The Big Bang Theory« Jim Parsons konnte seine größten Erfolge nicht genießen In »The Big Bang Theory« spielt Jim Parsons den neurotischen Forscher Sheldon Cooper. Auch er selbst litt in der Vergangenheit unter Zwängen, erzählt der Schauspieler nun in einem Podcast. »Für kein Geld der Welt« würde er er diesen Lebensabschnitt wiederholen.
06 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Parsons bei einem Auftritt im Juni Foto: Cover-Images / IMAGO Jim Parsons, 53, hat geschafft, wovon viele Menschen träumen: als Schauspieler in extrem populären Serien und Filmen international erfolgreich zu sein.
Die Einzelheiten
Doch seinen Ruhm konnte der »The Big Bang Theory«-Star oft gar nicht genießen: »Wenn ich jetzt zurückblicke, merke ich, dass ich in vielen der schönsten Momente meines Lebens unglücklich war«, sagte Parsons im Videopodcast »All Out with Jon Dean. « »Ich war nicht glücklich. « Er habe das Gefühl gehabt, »so viele Bälle gleichzeitig in der Luft halten zu müssen, und dass der Erfolg und die schönen Dinge im Leben, die mir widerfuhren, nur dieser Überarbeitung, dieser Disziplin und so weiter zu verdanken waren«, fuhr er fort.
»Und vielleicht stimmte das ja auch ein bisschen. «Zwanghafte SelbstdisziplinObwohl ihm sein strenger Arbeitsethos und seine Selbstbeherrschung großen Erfolg einbrachten, hielt Parsons fest: »Ich würde das nicht noch einmal tun, für kein Geld der Welt. Einfach weil es zeitweise stressig und elend war.
Ich habe mich selbst unglücklich gemacht«, so der Schauspieler. Er habe auch »unzählige Momente des Lebens« verpasst, einfach deshalb, weil sie nicht in seine selbst geschaffenen Strukturen gepasst hätten. Bild vergrößern Parsons (r.
Was Experten sagen
) und Co-Stars Nayyar, Galecki, Helber (v. ) in »The Big Bang Theory« Foto: Sonja Flemming / CBS / Getty Images Sein damaliges Verhalten stuft er mittlerweile sogar als »zwanghaft« ein. »Ich hatte im Grunde eine Liste von Dingen im Kopf, die ich erledigen musste, um mich wohlzufühlen und zu wissen, dass ich meine Arbeit richtig machen konnte,« sagte Parsons weiter.
Ironischerweise ist seine wohl bekannteste Rolle als Sheldon Cooper in »The Big Bang Theory« ebenfalls von Zwängen und Neurosen geplagt. Die Serie lief von 2007 bis 2019 und zählt zu den erfolgreichsten Sitcoms überhaupt. Sie machte Parsons und seine Kolleginnen und Kollegen Johnny Galecki, Kaley Cuoco, Simon Helberg, Kunal Nayyar, Mayim Bialik und Melissa Rauch zu international bekannten Schauspielstars.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.




