
Trigema: Bonita Grupp spricht über ihre Kindheit ohne Taschengeld
Trigema-Erbin Bonita Grupp spricht über ihre Kindheit ohne Taschengeld Gemeinsam mit ihrem Bruder führt Bonita Grupp den deutschen Textilhersteller Trigema. In einem Interview hat sie jetzt erzählt, wie war, wenn sie...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Trigema-Erbin Bonita Grupp spricht über ihre Kindheit ohne Taschengeld Gemeinsam mit ihrem Bruder führt Bonita Grupp den deutschen Textilhersteller Trigema. In einem Interview hat sie jetzt erzählt, wie war, wenn sie als Kind neue Kleidung benötigte. 53 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bonita Grupp: »Es war für uns selbstverständlich, etwas zurückzugeben« Foto: Bernd Weißbrod / dpa / picture alliance Bonita Grupp, 36, Tochter des streitbaren schwäbischen Firmenpatriarchen Wolfgang Grupp, hat einen seltenen Einblick in ihr Privatleben gewährt. Da sie nie Taschengeld bekommen habe, sei sie immer dann zu ihren Eltern gegangen, wenn sie etwas gebraucht habe, erzählte Grupp der »Süddeutschen Zeitung«.
Die Einzelheiten
»Mit meiner Mutter war das entspannter« »Wir sind dann mit einer Liste zum Einkaufen nach Stuttgart oder München gefahren. Mit meiner Mutter war das entspannter. Mein Vater wollte genau wissen: Wo ist deine Liste?
Du brauchst eine Jeans, eine Hose, einen Rock – dann kaufen wir das. Nicht mehr und nicht weniger«, erzählt die 36-jährige Unternehmerin, die das Textilunternehmen mit Sitz in Burladingen auf der Schwäbischen Alb seit dem Rückzug ihres Vaters mit ihrem Bruder, Wolfgang Grupp junior, führt. Nicht nur, dass es kein Taschengeld gab, sie habe auch nie Geld dafür bekommen, wenn sie in den Ferien in der Firma ausgeholfen habe, sagt die Trigema-Erbin.
»Es war für uns selbstverständlich, etwas zurückzugeben«, sagte sie der Zeitung. Debatte über Medienpräsenz von Grupp seniorOffen erzählt Bonita Grupp, die im vergangenen Jahr ihr erstes Kind zur Welt brachte, dass die Familie nicht mehr möchte, dass Wolfgang Grupp senior so viel in der Öffentlichkeit sei. Auf die Frage, ob sie glaube, dass sich ihr Vater zurücknehmen könne, sagte sie: »Wir können ihm etwas raten.
Was Experten sagen
Entscheiden muss er am Ende selbst. « Mehr zum Thema Blick in den Kalender von Trigema-Chefin Bonita Grupp: »Wir essen oft gemeinsam mit unseren Eltern zu Mittag« Ein Interview von Katharina Hölter Familienunternehmerin Grupp-Kofler: »Dieser Abgesang auf die deutsche Wirtschaft stört mich« Ein Interview von Kathrin Werner Zu viel Aufklärung: »Bravo«-Verleger verbot seiner Tochter, »Bravo« zu lesen Nach seinem Suizidversuch im vergangenen Sommer hatte sich Ex-Trigema-Chef Grupp zunächst aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. In diesem Jahr kehrte er zurück und stellte sich Fragen bei verschiedenen Veranstaltungen und Interviews.
Zuletzt sagte er in der SWR1-Sendung Leute, sein Suizidversuch sei ein »Kurzschluss« gewesen. Er habe diese Tat sofort sehr bereut, und er werde dies sicher nicht wiederholen. Der 84-Jährige hatte Mitte vergangenen Jahres den Suizidversuch öffentlich gemacht.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





