
Trump erneuert seine Kritik an Papst Leo – der kontert
Streit zwischen Washington und dem Vatikan Trump erneuert seine Kritik an Papst Leo – der kontert Der US-Präsident legt kurz vor dem Vatikan-Besuch seines Außenministers nach und attackiert den Papst erneut für dessen...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Streit zwischen Washington und dem Vatikan Trump erneuert seine Kritik an Papst Leo – der kontert Der US-Präsident legt kurz vor dem Vatikan-Besuch seines Außenministers nach und attackiert den Papst erneut für dessen Haltung gegen Trumps Krieg in Iran. Der kontert: Kritik ja – aber »mit der Wahrheit«. 22 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Papst Leo Foto: Gregorio Borgia / AP / dpa aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Kurz vor dem geplanten Vatikan-Besuch von US-Außenminister Marco Rubio am Donnerstag hat US-Präsident Donald Trump seine scharfe Kritik an Papst Leo XIV.
Trump sagte in einem Interview mit dem konservativen Radiomoderator Hugh Hewitt, der Papst gefährde »viele Katholiken und viele Menschen«. Er warf Leo erneut vor, dieser halte es für in Ordnung, wenn der Iran eine Atomwaffe besitze. Zudem bezeichnete Trump den Papst als »schwach« und kritisierte auch dessen Haltung zur Migration.
wies die Darstellung am Dienstagabend zurück. »Wenn mich jemand dafür kritisieren will, dass ich das Evangelium verkünde, soll er das mit der Wahrheit tun«, sagte er vor Journalisten. Die Kirche spreche sich seit Jahren gegen alle Atomwaffen aus, daran gebe es »keinen Zweifel«, betonte der 70-jährige Pontifex.
Was Experten sagen
Er verwies auf seine ersten Worte nach der Wahl: »Friede sei mit euch«. Die Mission der Kirche sei es, das Evangelium und den Frieden zu verkünden. Rubio trifft auch MeloniFür die Reise des US-Außenministers bedeutet Trumps neue Attacke eine zusätzliche Belastung.
Der Außenminister, selbst Katholik, dürfte darum bemüht sein, die Spannungen zwischen der US-Regierung und dem ersten in den USA geborenen Papst abzumildern. Der US-Botschafter beim Heiligen Stuhl, Brian Burch, sprach vorab von einem erwarteten »offenen« Gespräch. Staaten hätten Meinungsverschiedenheiten, sagte er Medien zufolge.
Diese ließen sich durch »Brüderlichkeit und authentischen Dialog« bearbeiten. Zugleich wies er die Darstellung zurück, wonach es einen tiefen Bruch zwischen Washington und dem Vatikan gebe. Mehr zum Thema Zwischen Gotteshaus und Antichrist: Wie JD Vance im Katholiken-Kampf gegen den Papst scheiterte Von Matern von Boeselager Donald Trump Superstar?
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





