
Türkei: Sechs Tote nach Schusswaffenangriff in Provinz Mersin - mutmaßlicher Täter tot
Großer Polizeieinsatz Sechs Menschen bei Angriff in der Türkei getötet In der türkischen Provinz Mersin hat ein Mann sechs Menschen erschossen und acht weitere verletzt. Die Polizei suchte ihn mit Hubschraubern und...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Großer Polizeieinsatz Sechs Menschen bei Angriff in der Türkei getötet In der türkischen Provinz Mersin hat ein Mann sechs Menschen erschossen und acht weitere verletzt. Die Polizei suchte ihn mit Hubschraubern und Drohnen, bevor sie ihn aufspürte. 50 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Türkische Polizei (Symbolbild): Erneut ein tödlicher Angriff Foto: Chuyko Sergey / Depositphotos / IMAGO Ein Mann hat im Süden der Türkei sechs Menschen erschossen. Der mutmaßliche Täter war zunächst auf der Flucht, nun ist er offenbar tot.
Die Einzelheiten
Er habe sich das Leben genommen, nachdem ihn die Polizei eingekreist hatte, berichteten die Nachrichtenagentur IHA und das Gouverneursamt Mersin . Der Angriff ereignete sich übereinstimmenden Berichten zufolge am Montag in der Provinz Mersin. Demnach tötete der Mann erst seine Ex-Ehefrau und eröffnete dann in einem Restaurant in der Ortschaft Tarsus das Feuer.
Der Besitzer und ein Mitarbeiter starben. Anschließend flüchtete der Angreifer in einem Auto und erschoss weitere Menschen. Die Polizei suchte ihn mit Hubschraubern und Drohnen.
Laut der Nachrichtenagentur Anadolu versteckte sich der Verdächtige in einem Haus und tötete sich dort selbst, als die Sicherheitskräfte das Gebäude umstellten. Bei dem Angriff seien außerdem acht Menschen verletzt worden, sagte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan am Montagabend in einer Fernsehansprache. Die Motive des Angreifers sind unklar.
Was Experten sagen
Die Türkei war im April von mehreren Gewalttaten mit Schusswaffen erschüttert worden. Betroffen waren zwei Schulen: An einem Gymnasium in der südöstlichen Stadt Sanliurfa wurden 16 Personen verletzt. Der Angreifer war laut Angaben des Innenministeriums ein ehemaliger Schüler.
Einen Tag später eröffnete ein 14-Jähriger in Kahramanmaraş das Feuer auf Lehrer und Mitschüler. Zehn Menschen starben. In beiden Fällen töteten sich die Angreifer selbst.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





