
Ukraine-Krieg: Russland rechnet mit zeitnaher Ankunft von US-Unterhändlern Steve Witkoff und Jared Kushner
Krieg gegen die Ukraine Russland erwartet zeitnahe Fortsetzung der Verhandlungen über Kriegsende Die US-Unterhändler werden bald in Russland eintreffen, um weiter über das Ende des Krieges mit der Ukraine zu verhandeln,...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Krieg gegen die Ukraine Russland erwartet zeitnahe Fortsetzung der Verhandlungen über Kriegsende Die US-Unterhändler werden bald in Russland eintreffen, um weiter über das Ende des Krieges mit der Ukraine zu verhandeln, heißt es aus dem Kreml. Kyjiw lehnt Moskaus Bedingungen bisher ab. 44 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern US-Unterhändler Steve Witkoff und Jared Kushner Foto: Jacquelyn Martin / AP / dpa aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Der Kreml erwartet nach einer dreitägigen Waffenruhe nun, dass auch zeitnah die Verhandlungen über ein Kriegsende in der Ukraine wiederaufgenommen werden.
»Schon ziemlich bald« kämen der US-Unterhändler Steve Witkoff und Jared Kushner, Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, zu Gesprächen nach Moskau. Das sagte der für die Verhandlungen zuständige Kremlbeauftragte Jurij Uschakow dem russischen Staatsfernsehen. Ein Datum nannte er nicht.
Uschakow erklärte, durch »nicht einfache« telefonische Kontakte mit der US-Seite sei die dreitägige Waffenruhe zwischen Moskau und Kyjiw erreicht worden. Witkoff und Kushner hatten mehrfach die Verhandlungen zwischen den Kriegsparteien geführt. Ein Durchbruch blieb allerdings aus.
Was Experten sagen
Ukraine lehnt Abzug aus Donbass abDer Kremlberater machte deutlich, dass Russland zur Beendigung des Krieges bereit sei, wenn die Ukraine ihre Streitkräfte aus dem Donbass abziehe. »Sie wissen in der Ukraine, dass sie das tun müssen – und sie werden es früher oder später ohnehin machen«, meinte Uschakow. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte diese Bedingung Moskaus stets kategorisch abgelehnt.
Dabei geht es vor allem um das Gebiet Donezk, das Russland größtenteils besetzt hat. Moskaus Truppen gelingt es bisher nicht, in die für Kyjiw strategisch wichtigen Städte wie Kramatorsk und Slowjansk vorzudringen. Selenskyj weist die Kreml-Forderung zurück, die Städte kampflos aufzugeben.
Weiter Berichte über Verstöße gegen WaffenruheZu der am Freitag von Trump verkündeten dreitägigen Waffenruhe melden die Kriegsparteien auch am Sonntag massenhafte Verstöße. Allerdings betonen Militärbeobachter, dass die Lage insgesamt deutlich ruhiger sei. Vor allem blieben die sonst üblichen Angriffe auf Energieanlagen tief im Hinterland aus.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





