
Ukraine und Russland tauschen jeweils 205 Gefangene aus
Übergabe an Grenze zu Belarus Ukraine und Russland tauschen jeweils 205 Gefangene aus Moskau und Kyjiw hatten sich zuletzt auf den Austausch von jeweils tausend Kriegsgefangenen verständigt, doch danach passierte erst...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Übergabe an Grenze zu Belarus Ukraine und Russland tauschen jeweils 205 Gefangene aus Moskau und Kyjiw hatten sich zuletzt auf den Austausch von jeweils tausend Kriegsgefangenen verständigt, doch danach passierte erst mal: nichts. Nun ist der erste Schritt offenbar gemacht. 22 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Freigelassene ukrainische Soldaten Foto: Roman Pilipey / aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.
Die Einzelheiten
War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Russland und die Ukraine haben jeweils 205 Kriegsgefangene ausgetauscht.
Die Übergabe ist Teil einer Waffenruhe-Vereinbarung, auf die sich beide Seiten für das vergangene Wochenende verständigt hatten und die zuvor von US-Präsident Donald Trump verkündet worden war. Während die Feuerpause einerseits die große Moskauer Militärparade zum russischen Weltkriegsgedenken am 9. Mai schützen sollte, hatte Trump dabei auch den Austausch von »1000 Gefangenen aus jedem Land« verkündet.
Mit dem ersten Austausch von rund einem Fünftel dieser Summe wird nun etwas zeitverzögert offenbar auch dieser Teil der Vereinbarung umgesetzt. Sowohl Russland als auch die Ukraine bestätigten den Austausch. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj teilte auf X mit, es handele sich um den ersten Schritt der Vereinbarung.
Was Experten sagen
»Wir werden weiter um jeden kämpfen, der noch in Gefangenschaft ist. « Empfohlener externer Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von X. com, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird.
Sie können Ihre Zustimmung jederzeit wieder zurücknehmen. Externen Inhalt anzeigen Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung. Deaktivieren Sie Drittanbieter-Inhalte im Privacy-Center Zur Datenschutzerklärung Laut Selenskyj handelt es sich bei den freigelassenen Ukrainern um Gefreite, Unteroffiziere und Offiziere, die sich überwiegend seit 2022 in russischer Gefangenschaft befunden haben sollen. »Sie verteidigten die Ukraine in Mariupol und bei Asow-Stahl, in den Sektoren Donezk, Luhansk, Charkiw, Cherson, Saporischschja, Sumy und Kyjiw sowie im Kernkraftwerk Tschernobyl«, schrieb Selenskyj.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





