
Ungarn: Künftiger Gesundheitsminister Zsolt Hegedűs tanzt bei Vereidigung
Vereidigung in Budapest Ungarns künftiger Gesundheitsminister schwingt wieder das Tanzbein Zsolt Hegedűs stahl mit seiner Tanzeinlage schon nach der gewonnenen Parlamentswahl in Ungarn allen die Show. Jetzt hat er es...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Vereidigung in Budapest Ungarns künftiger Gesundheitsminister schwingt wieder das Tanzbein Zsolt Hegedűs stahl mit seiner Tanzeinlage schon nach der gewonnenen Parlamentswahl in Ungarn allen die Show. Jetzt hat er es wieder getan. Trotz Feierstimmung wird es für die neue Regierung allerdings nun ernst.
18 Uhr 1 Min Zur Merkliste hinzufügen X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bereich Lesen Sie hier das Videotranskript aufklappen Er hat es wieder getan – Zsolt Hegedűs, designierter ungarischer Gesundheitsminister, zeigt auf den Stufen des Parlaments in Budapest, wie gut er tanzen kann.
Die Einzelheiten
Es ist nicht das erste Mal, dass der Politiker mit seinen Tanzkünsten für Aufmerksamkeit sorgt. Bereits nach der ungarischen Parlamentswahl im April stahl Hegedűs mit seiner spontanen Performance allen die Show und wurde im Internet dafür gefeiert. Anlass für die erneute Tanzeinlage war die Vereidigung des neuen ungarischen Ministerpräsidenten: Péter Magyar hatte mit seiner bürgerlichen Partei die Wahl erdrutschartig für sich entschieden und damit die 16-jährige Amtszeit von Ministerpräsident Viktor Orbán beendet.
Am Samstag trat er nun sein Amt an, mit einem politischen Versprechen. Péter Magyar, Ministerpräsident Ungarn:»Das ungarische Volk hat uns den Auftrag erteilt, dem jahrzehntelangen Dahintreiben ein Ende zu setzen. Es hat uns das Mandat erteilt, ein neues Kapitel in der Geschichte Ungarns aufzuschlagen, nicht nur die Regierung zu wechseln, sondern auch das System zu ändern, neu anzufangen.
«Doch das Team um Péter Magyar ist unerfahren. Für seine angekündigten Veränderungen bleibt ihm nicht viel Zeit. Damit von der EU eingefrorene Fördermilliarden nicht im Sommer verfallen, wird er sein Land rasch auf einen glaubwürdigen rechtsstaatlichen Pfad zurückführen müssen.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





