
Uno-Generalversammlung: Khalilur Rahman übernimmt von Annalena Baerbock »einen der besten Jobs der Welt«
Neuer Präsident der Uno-Generalversammlung Bangladeschs Außenminister übernimmt von Baerbock einen der »besten Jobs der Welt« Ab September wird Khalilur Rahman neuer Präsident der Uno-Vollversammlung und folgt auf...
Russia — Trump and Putin will meet after that?
Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Neuer Präsident der Uno-Generalversammlung Bangladeschs Außenminister übernimmt von Baerbock einen der »besten Jobs der Welt« Ab September wird Khalilur Rahman neuer Präsident der Uno-Vollversammlung und folgt auf Annalena Baerbock. Der früheren Außenministerin attestieren Experten in ihrer Amtszeit eine »zupackende Führungspersönlichkeit«. 27 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Sie erhalten mehr Inhalte von uns in Ihren Suchergebnissen. Weitere Infos SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Khalilur Rahman nach seiner Wahl zum Präsidenten der Uno-Generalversammlung Foto: Bianca Otero / ZUMA Press Wire / IMAGO aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten Die Uno-Generalversammlung hat Bangladeschs Außenminister Khalilur Rahman zu ihrem nächsten Präsidenten gewählt. Er folgt damit ab September auf Annalena Baerbock. 99 der 193 Mitgliedstaaten stimmten für den 72-jährigen Diplomaten.
Baerbock gratulierte Rahman zu »einem der besten Jobs der Welt«. Das Amt an der Spitze des größten Uno-Gremiums ist vor allem protokollarisch, kann aber begrenzten Einfluss auf Abläufe und Entscheidungsprozesse hinter den Kulissen haben. Beschlüsse der Generalversammlung gelten häufig als symbolisches Signal und als weltweites Stimmungsbild.
Was Experten sagen
Bild vergrößern Annalena Baerbock Foto: Michael Kappeler / dpa Rahman übernimmt in einer Phase, in der die Vereinten Nationen wegen zahlreicher ungelöster bewaffneter Konflikte und großer finanzieller Lücken unter Reformdruck stehen. Der Uno-Experte Richard Gowan bezeichnete Baerbock als »durchaus solide und zupackende Führungspersönlichkeit«, die dem Amt mehr Öffentlichkeit verschafft habe als ihre Vorgänger. Baerbock sei eine größere diplomatische Bekanntheit als die meisten Präsidenten der Generalversammlung, sagte Gowan.
Zugleich habe sie sich – so höre er von Diplomaten – mitunter über die Grenzen ihres Amts frustriert gezeigt. »Sie wünschte sich, die Generalversammlung würde bei der Bewältigung der vielen Krisen, mit denen sie konfrontiert ist, aktiver agieren. « Baerbock bleibt bis zur offiziellen Amtsübergabe am 9.
September im Amt – kurz vor der Generaldebatte der UN-Generalversammlung mit Staatsgästen aus aller Welt. Die Präsidentschaft wird regional rotierend vergeben, diesmal war die Asien-Pazifik-Gruppe an der Reihe. Rahman setzte sich gegen den zyprischen Diplomaten Andreas Kakouris durch.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





