
US-Truppen in Europa: Trumps fatales Signal an Putin
US-Truppen in Europa : Trumps fatales Signal an Putin Ein Kommentar von Nikolas Busse 22.05.2026, 16:12Lesezeit: 2 Min. Der polnische Außenminister Radosław Sikorski und der amerikanische Außenminister Marco Rubio am...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: US-Truppen in Europa : Trumps fatales Signal an Putin Ein Kommentar von Nikolas Busse 22. 2026, 16:12Lesezeit: 2 Min. Der polnische Außenminister Radosław Sikorski und der amerikanische Außenminister Marco Rubio am Freitag auf einem NATO-Treffen im schwedischen HelsingborgAFPAus Deutschland zieht der US-Präsident Soldaten ab, nach Polen verlegt er welche.
Aus seiner Begründung kann der Kreml nur einen Schluss ziehen. Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Es sei „keine Bestrafung“, dass in Europa jetzt die amerikanischen Truppen neu geordnet würden, sagt Außenminister Rubio. Das ist offensichtlich nicht ganz richtig.
Die Einzelheiten
Präsident Trump hat erst den Abzug von 5000 Soldaten aus Deutschland verkündet, nachdem er sich über Bemerkungen des deutschen Bundeskanzlers über seine Iranstrategie geärgert hatte. Und jetzt hat Trump die Verlegung von wiederum genau 5000 Soldaten nach Polen damit begründet, dass dort der von ihm unterstützte Karol Nawrocki die Präsidentenwahl gewonnen hatte. Das ist nicht „einfach ein fortlaufender Prozess“ zur Überprüfung der globalen Truppenpräsenz Amerikas, wie Rubio sagt.
Es ist Außenpolitik à la Trump: Wer mir schmeichelt, der erhält mein Wohlwollen; wer mich kritisiert, der spürt meinen Zorn. Weit entfernt von Artikel 5Man hat sich in Europa angewöhnt, diese oft erratischen Wendungen zu ignorieren oder kleinzureden. Auch in diesem Fall könnte man es tun.
Vieles ist noch unklar, aber es wäre grundsätzlich eine gute Nachricht, wenn das amerikanische Kontingent in Polen nicht verkleinert würde, wie es vor ein paar Tagen noch möglich schien. Polen ist heute einer der Frontstaaten der NATO, nicht mehr Deutschland wie im Kalten Krieg. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F.
Was Experten sagen
bei Google bevorzugen Zum Gelingen der Abschreckung gehört allerdings die strategische Kommunikation. Wieder ist es ein fatales Signal, das Trump nach Moskau schickt: Ein Schluss, den Putin aus dem Hin und Her der vergangenen Wochen ziehen kann, ist, dass Trumps Wille zur Verteidigung eines Alliierten im Zweifel davon abhängt, ob er dessen politisches Führungspersonal gerade gut leiden kann. Das ist weit entfernt von Artikel 5 der NATO, der das Beistandversprechen ausschließlich an einen bewaffneten Angriff knüpft.
Und es folgt auf die jüngsten Verwerfungen, die schon für sich genommen genug waren, den Zusammenhalt des Bündnisses zu erschüttern: Trumps Werben um Putin, Grönland, Iran.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.




