
USA: Donald Trump nominiert Jay Clayton als neuen Geheimdienstkoordinator
Ehemaliger Chef der Börsenaufsicht Donald Trump nominiert Jay Clayton als neuen US-Geheimdienstkoordinator Jay Clayton soll Nachfolger von Tulsi Gabbard werden. Das hat der US-Präsident bekanntgegeben. Er forderte den...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Ehemaliger Chef der Börsenaufsicht Donald Trump nominiert Jay Clayton als neuen US-Geheimdienstkoordinator Jay Clayton soll Nachfolger von Tulsi Gabbard werden. Das hat der US-Präsident bekanntgegeben. Er forderte den Senat auf, die Personalie »so bald wie möglich zu bestätigen«.
41 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Jay Clayton soll neuer US-Geheimdienstkoordinator werden Foto: Seth Wenig / AP aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten US-Präsident Donald Trump hat den ehemaligen Vorsitzenden der Börsenaufsicht, Jay Clayton, als neuen Koordinator der US-Geheimdienste nominiert. Die noch amtierende Geheimdienstkoordinatorin Tulsi Gabbard hatte Mitte Mai den Rücktritt von ihrem Posten bekannt gegeben. Als Grund nannte sie eine seltene Form von Knochenkrebs, an der ihr Mann erkrankt ist.
Der Rücktritt werde zum 30. In dem Schreiben hatte sich Gabbard für das Vertrauen und die Möglichkeit, das Amt in den vergangenen anderthalb Jahren zu führen bedankt. Sie wolle nun ihrem erkrankten Ehemann Abraham zur Seite stehen.
Was Experten sagen
Trump schrieb auf seiner Plattform Truth Social, Gabbard habe »großartige Arbeit« geleistet, doch nun wolle sie zu Recht bei ihrem Mann sein und ihm wieder zu Gesundheit verhelfen. Ihr Amt sollte der stellvertretende Geheimdienstkoordinator Aaron Lukas kommissarisch übernehmen. Mehr zum Thema »Wall Street Journal«: Trump plant offenbar Entlassungswelle bei US-Geheimdiensten Rücktritt von Trumps Geheimdienstkoordinatorin Gabbard: Sie wollte keine neuen Kriege.
Ihr Chef ließ sieben Länder bombardieren Von Britta Kollenbroich, Washington Wichtige Trump-Beraterin: US-Geheimdienstkoordinatorin Tulsi Gabbard tritt zurück Der US-Kongress hatte Druck auf Trump ausgeübt, einen dauerhaften Nachfolger für Tulsi Gabbard zu benennen. Trump sah sich heftigem Widerstand ausgesetzt, nachdem er Bill Pulte , den Leiter der Federal Housing Finance Agency, zum amtierenden Direktor ernannt hatte. Die Situation hat zu einer Pattsituation im Kongress geführt, da die Demokraten erklärten, sie würden die Verlängerung der Befugnisse für den Auslandsgeheimdienst verweigern, sofern Trump die Nominierung von Pulte nicht zurückziehe und einen dauerhaften Kandidaten benennen.
Doch nun steht Trumps favorisierter Nachfolger für Gabbard fest.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





