
Venezuela-Erdbeben: Mehr als 100 aus den USA abgeschobene Menschen vermisst
Nach Erdbeben in Venezuela Unterkunft kollabiert – mehr als hundert aus den USA abgeschobene Menschen vermisst Wenige Stunden vor den Erdbeben in Venezuela landete ein Abschiebeflug mit 146 Personen aus den USA im Land....
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Nach Erdbeben in Venezuela Unterkunft kollabiert – mehr als hundert aus den USA abgeschobene Menschen vermisst Wenige Stunden vor den Erdbeben in Venezuela landete ein Abschiebeflug mit 146 Personen aus den USA im Land. Die Betroffenen wurden zunächst in ein Hotel gebracht. Nun sieht es so aus, als hätte kaum jemand von ihnen überlebt.
24 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (5 Minuten) 5 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Küstenstaat La Guaira: Helfer suchen in den Trümmern nach Überlebenden Foto: Ronald Pena R / EPA aufklappen Automatisch erstellt mit KI.
Die Einzelheiten
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positiv bewerten negativ bewerten In Venezuela schwindet nach den schweren Erdbeben vom vergangenen Mittwoch die Hoffnung, weitere Überlebende in den Trümmern zu finden. Laut der Nachrichtenagentur AP sind unter den Vermissten auch mehr als 100 Menschen, die nur Stunden vor der Katastrophe aus den USA ins Land zurückgeführt worden waren. Nach Angaben des Projekts ICE Flight Monitor, einer Initiative der NGO Human Rights First, landete der Abschiebeflug am Mittwoch aus Miami.
An Bord waren demnach 146 Venezolanerinnen und Venezolaner, darunter 19 Frauen und sieben Kinder. Die Menschen seien anschließend in ein Hotel in der Küstenstadt La Guaira gebracht worden. Die Stadt wurde wenig später massiv von den Erdbeben erschüttert, viele Gebäude kollabierten.
Was Experten sagen
Auch Teile des Hotels sind dem Bericht zufolge bei den Erdstößen eingestürzt. Mehr zum Thema Erdbeben in Venezuela: Geruch verwesender Leichen breitet sich im Katastrophengebiet aus Erdbeben in Venezuela: »Eine Größenordnung von 20. 000 Toten ist leider realistisch« Ein Interview von Claus Hecking Überlebende über das Erdbeben in Venezuela: »Ihr Sohn wurde lebend aus den Trümmern geborgen.
Von ihr fehlt jede Spur« Von Jens Glüsing Die 58 Jahre alte Lisbeth Portillo überlebte die Katastrophe. Der Nachrichtenagentur AP erzählte sie später, sie habe sich mit etwa 20 weiteren Abgeschobenen aus den Trümmern retten können. Danach seien sie kilometerweit durch die Straßen gelaufen, um Hilfe zu finden.
Kommunikationsmöglichkeiten habe es zunächst nicht gegeben. Erst in einem Gebäude der Nationalgarde hätten sie Angehörige anrufen können. Portillo sagte, sie sei verletzt und stehe unter Schock.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.



