
Verheerendes doppel-Erdbeben: Zahl der Toten in Venezuela steigt auf 1430
Verheerendes doppel-Erdbeben : Zahl der Toten in Venezuela steigt auf 1430 27.06.2026, 20:05Lesezeit: 2 Min. Zwei Venezuelaner suchen drei Tage nach den Erdbeben in La Guaira in den Trümmern eines eingestürzten Gebäudes...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Verheerendes doppel-Erdbeben : Zahl der Toten in Venezuela steigt auf 1430 27. 2026, 20:05Lesezeit: 2 Min. Zwei Venezuelaner suchen drei Tage nach den Erdbeben in La Guaira in den Trümmern eines eingestürzten Gebäudes nach Vermissten.
dpaAuch am dritten Tag nach den Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 ist der Verbleib von Zehntausenden Menschen unklar. Die Zahl der Toten steigt derweil an. Ein Lichtblick ist die Bergung eines Säuglings in La Guaira.
Die Einzelheiten
Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Die Zahl der Toten nach der Erdbebenkatastrophe in Venezuela ist auf 1430 gestiegen. Mehr als 3200 Menschen seien verletzt worden, teilte der Präsident der Nationalversammlung, Jorge Rodríguez, mit. Nach den Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 am Mittwoch habe es 430 Nachbeben gegeben.
000 Familien seien nach der Katastrophe von den Behörden mit Hilfe unterstützt worden. Am dritten Tag nach den verheerenden Erdbeben ist der Verbleib von Zehntausenden Menschen in Venezuela weiterhin unklar. Besonders im Bundesstaat La Guaira, aber auch in der Hauptstadt Caracas, hatten die Beben erhebliche Zerstörung verursacht.
Teils wurden ganze Straßenzüge von Hochhäusern dem Erdboden gleichgemacht. Viele freiwillige und professionelle HelferDie Suche in Schutt und Trümmern wird unermüdlich unter schwierigen Bedingungen fortgesetzt. Allerorts beteiligen sich Anwohner und freiwillige Helfer neben den professionellen Einsatzkräften.
Was Experten sagen
Der Einsatz internationaler Rettungsteams nach den Erdbeben in Venezuela hat zwar die Suche nach Überlebenden beschleunigt, für Angehörige von Vermissten aber zum Teil auch traurige Gewissheit gebracht. Nach Erkundungsarbeiten schlossen etwa mexikanische Rettungskräfte in einem eingestürzten Gebäude im Stadtbezirk Chacao der Hauptstadt Caracas die Möglichkeit aus, dort noch lebende Menschen zu finden. -Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F.
bei Google bevorzugen Säugling und Mutter lebend aus den Trümmern geborgenDie Bergung eines Säuglings 32 Stunden nach dem Beben ist derweil ein Lichtblick. Auf einem Video aus der besonders schlimm betroffenen Küstenstadt La Guaira ist zu sehen, wie Rettungskräfte den Säugling am Freitagabend bei Scheinwerferlicht und unter dem Applaus ihrer Kollegen aus einem Trümmerberg befreiten. Die Einsatzkräfte bildeten eine Menschenkette, um das in eine Decke gewickelte Baby von dem Schutthaufen herunterzureichen.
Sie machten es dann vorsichtig mit Feuchttüchern sauber. Nach Angaben des Internetnutzers, der das Video in den Onlinenetzwerken veröffentlichte, hatte das erst 18 Tage alte Kind 32 Stunden unter den Trümmern festgesteckt und war bei seiner Rettung unverletzt. Die Mutter des Säuglings wurde eine Stunde später gerettet.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





