
Video zu „In the Stars“: Der Mensch in der Gestalt als Rolling Stone altert nicht
Video zu „In the Stars“ : Der Mensch in der Gestalt als Rolling Stone altert nicht Ein Kommentar von Edo Reents 17.05.2026, 17:20Lesezeit: 2 Min. Anfang Mai haben Ronnie Wood, Mick Jagger und Keith Richards das neue...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Video zu „In the Stars“ : Der Mensch in der Gestalt als Rolling Stone altert nicht Ein Kommentar von Edo Reents 17. 2026, 17:20Lesezeit: 2 Min. Anfang Mai haben Ronnie Wood, Mick Jagger und Keith Richards das neue Album der Rolling Stones in New York vorgestellt.
Evan Agostini/Invision/APAm 10. Juli erscheint das neue und dann wohl wirklich letzte Album der Rolling Stones. Im Video zur Vorab-Single „In the Stars“ hat sich die Band jetzt mit KI verjüngen lassen.
Die Einzelheiten
Eine verblüffend inszenierte Wunschvorstellung. Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Das neue Lied von den Rolling Stones wäre auch ohne Text und Musik der Rede wert. Mit so genannter Deepfake-Technik hat sich die Gruppe nun etwas ermöglicht, das bisher nur ihren Toten vorbehalten war, zu denen nicht nur ihr Gründungsrhythmusgitarrist Brian Jones zählt, sondern auch ihr Schlagzeuger Charlie Watts: Unsterblichkeit.
Für diejenigen, die die Stones ohnehin lieben, ist dieser Status, der ja rein biologisch bis auf weiteres ein Ding der Unmöglichkeit ist, keine Neuigkeit; aber für diejenigen, die meinen, dass die Stones ihn mit ihrem Werk allein niemals erreicht verdient hätten, allemal. Direkt neu ist das neue Video eigentlich nicht, jedenfalls nicht, was ihren Regisseur betrifft, bei dem es sich um Francois Rousselet handelt, einen Franzosen, der mit ihnen schon die Single „Angry“ von ihrem bisher letzten Album „Hackney Diamonds“ (2023) inszeniert hat und der auf dem Video- und Werbemarkt als der heißeste . , na, Sie wissen schon, gilt.
Dort gab es mit auf Billboards geworfenen älteren Band-Aufnahmen einen Vorgeschmack darauf, wie es sein könnte, wenn nicht der Mensch als solcher, aber immerhin der Mensch in seiner Gestalt als Rolling Stone nicht nur nicht altert, sondern sogar wieder jünger wird – eine nicht gerade neue, aber nun doch verblüffend ins Bild gesetzte Wunschvorstellung. Nur einer aus dem harten Kern der Band ist noch unter 80Die Single „In The Stars“ vom für den 10. Juli angekündigten und dann wohl wirklich letzten Stones-Album „Foreign Tongues“ zeigt den verbleibenden harten Kern der Band, von dem bloß noch einer unter 80 ist, und das auch nur knapp, wie er früher aussah – beziehungsweise ausgesehen haben könnte.
Was Experten sagen
Denn dass in diesem mit künstlicher Intelligenz angefertigten Video nicht die wirklichen Mick Jagger, Keith Richards und Ronnie Wood spielen, sondern animierte Musiker, und dass auch die Zeit, in der sie das tun, im Ungefähren gelassen wird, macht seinen Reiz aus. Externer Inhalt von Youtube Um externe Inhalte anzuzeigen, ist Ihre widerrufliche Zustimmung nötig. Dabei können personenbezogene Daten von Drittplattformen (ggf.
USA) verarbeitet werden. Weitere Informationen . Externe Inhalte aktivieren Es muss irgendwann zwischen 1976 und 1981 gewesen sein.
Wie die Drei damals wirklich aussahen, weiß man; nun sehen sie so aus, als könnten sie einmal so ausgesehen haben – ein verblüffender, seltsam stimmiger Retro-Effekt.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





