
Volkswagen will offenbar bis zu 100.000 Stellen streichen
Volkswagen will offenbar bis zu 100.000 Stellen streichen Der VW-Konzern steht vor einem gewaltigen Umbruch: Konzernchef Blume will laut einem Medienbericht in riesigem Stil Arbeitsplätze abbauen – und vier deutsche...
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Auf internationaler Bühne bahnt sich eine bedeutende Geschichte an. Volkswagen will offenbar bis zu 100. 000 Stellen streichen Der VW-Konzern steht vor einem gewaltigen Umbruch: Konzernchef Blume will laut einem Medienbericht in riesigem Stil Arbeitsplätze abbauen – und vier deutsche Werke dichtmachen. 48 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (1 Minute) 1 Min X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Konzernchef Blume Foto: Julian Stratenschulte / dpa Europas größter Autobauer Volkswagen steht einem Medienbericht zufolge vor einem weiteren massiven Stellenabbau. In den nächsten Jahren sollten im Konzern weltweit bis zu 100.
Die Einzelheiten
000 der aktuell rund 657. 000 Arbeitsplätze wegfallen, berichtete das manager magazin unter Berufung auf Insider. Das entspräche einer Verdoppelung des bisherigen Abbauziels, das in seiner Radikalität schon beispiellos gewesen sei.
Wie genau sich die Zahl zusammensetze, sei demnach noch nicht klar. VW-Chef Oliver Blume habe seine Pläne für das Sanierungskonzept dem Vorstand vorgestellt. Ein zweiter Insider sagte dem Magazin, in dem zentralen Papier stehe bewusst keine eindeutige Zahl.
Dem Bericht zufolge könnten mittelfristig vier Werke geschlossen werden. Dabei gehe es um die VW-Werke in Hannover, Zwickau und Emden sowie das Audi-Werk Neckarsulm. Mit dem Auslauf der dort aktuell gefertigten Modelle würde die Produktion dem Plan zufolge gestoppt werden, hieß es.
Was Experten sagen
Zudem solle der Wolfsburger Autobauer völlig neu sortiert werden, heißt es in dem Bericht weiter. So sollten sowohl die Kernmarke Volkswagen als auch die Komponententochter aus dem Konzernverbund herausgelöst und in eigene Gesellschaften eingebracht werden. In der Logik könnten auch einzelne abgespaltene Marken einfacher am Kapitalmarkt platziert werden.
In Kürze mehr bei SPIEGEL. deLesen Sie hier die ganze Geschichte bei manager-magazin. de: Volkswagen will bis zu 100.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.





