
Wal: Geldgeber Karin Walter-Mommert und Walter Gunz erheben schwere Vorwürfe
»Distanzieren uns« Geldgeber der Walinitiave erheben schwere Vorwürfe Der vor Poel gestrandete Buckelwal ist zurück in der Nordsee, nun gibt es Ärger über das Ende des Tiertransports: In einem Schreiben berichten Karin...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. »Distanzieren uns« Geldgeber der Walinitiave erheben schwere Vorwürfe Der vor Poel gestrandete Buckelwal ist zurück in der Nordsee, nun gibt es Ärger über das Ende des Tiertransports: In einem Schreiben berichten Karin Walter-Mommert und Walter Gunz von Drohungen an Bord. 09 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.
com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren image"> Bild vergrößern Schlepper mit Barge: Der Buckelwal ist mittlerweile in der Nordsee, wo genau er ist, ob er noch lebt, ist unklar Foto: Christoph Reichwein / dpa aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier . War die Zusammenfassung hilfreich?
Die Einzelheiten
Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Sie haben gejubelt, vor Freude geweint, doch nun macht sich Katerstimmung breit: Nach der erfolgreichen Verbringung des vor der Insel Poel gestrandeten Buckelwals in die Nordsee kritisieren die Geldgeber der privaten Walinitiative die Art und Weise, wie das Tier letztlich freikam. »Wir konstatieren hiermit, dass wir an der Entlassungsaktion des Wals weder beteiligt waren noch diese aktiv begleitet haben«, heißt es in einem Schreiben der Unternehmerin Karin Walter-Mommert und MediaMarkt-Mitgründer Walter Gunz, das auf den 2.
Die Tierärztin Kirsten Tönnies, ebenfalls Mitglied der privaten Initiative, hat es auf Instagram veröffentlicht. process();});}}}" class="hidden" x-effect="if ($store. remove('hidden'); initEmbedContent(); }" x-subscribe.
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Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung. Deaktivieren Sie Drittanbieter-Inhalte im Privacy-Center Zur Datenschutzerklärung »Wir distanzieren uns hiermit ausdrücklich von den Geschehnissen und der Art und Weise, welche zur Aussetzung des Wales führten«, heißt es weiter. Die Verantwortung liege demnach bei den Eignern und Betreibern der Schiffe, die an dem Waltransport beteiligt waren, sowie bei Mitgliedern der Schiffscrew.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





