
Wirbel vor Fußball-WM: Infantino: Iran „selbstverständlich“ bei der WM dabei
Wirbel vor Fußball-WM : Infantino: Iran „selbstverständlich“ bei der WM dabei 30.04.2026, 19:45 Lesezeit: 2 Min. Bildbeschreibung ausklappen „Selbstverständlich“: FIFA-Präsident Gianni Infantino in Kanada über Irans...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Wirbel vor Fußball-WM : Infantino: Iran „selbstverständlich“ bei der WM dabei 30. 2026, 19:45 Lesezeit: 2 Min. Bildbeschreibung ausklappen „Selbstverständlich“: FIFA-Präsident Gianni Infantino in Kanada über Irans WM-Teilnahme.
EPA Spielt der Iran trotz des Kriegs bei der WM in den USA mit? Gianni Infantino trifft eine klare Aussage. Der iranische Fußball-Präsident darf derweil nicht nach Kanada einreisen.
Die Einzelheiten
Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Trotz des Nahost-Konflikts soll die Fußball-Nationalmannschaft Irans an der bevorstehenden WM in den USA, Mexiko und Kanada (11. Das erklärte Präsident Gianni Infantino zum Auftakt des FIFA-Kongresses am Donnerstag in Vancouver. Zuvor hatte es erneute Gerüchte über eine Endrunde ohne den Iran gegeben, da die iranische Delegation ihre Teilnahme am Kongress des Weltverbandes abgesagt hatte.
„Lassen Sie es mich gleich klarstellen. Für diejenigen, die vielleicht etwas anderes sagen oder etwas anderes schreiben wollen: Iran wird selbstverständlich an der Weltmeisterschaft 2026 teilnehmen. Und selbstverständlich wird Iran in den USA spielen“, sagte Infantino : „Und der Grund dafür ist ganz einfach: Wir vereinen.
Wir müssen die Menschen zusammenbringen. Das ist meine Verantwortung. Das ist unsere Verantwortung.
Was Experten sagen
“ Irans Fußball-Präsident fehlt auf dem Kongress Der Präsident des iranischen Fußballverbands, Mehdi Tadsch, ist derweil auf dem Weg zum FIFA-Kongress in Vancouver laut Medienberichten bei der Einreise nach Kanada an der Grenze abgewiesen worden. Das berichtete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim. Grund für die Absage des Iran sei eine „Beleidigung“ durch einen Polizisten bei ihrer Ankunft am Flughafen Toronto, wie der iranische Verband in einer Mitteilung betonte, aus der iranische Medien zitieren.
Verbandspräsident Mehdi Taj und zwei weitere Mitarbeiter, die mit offiziellen Visa eingereist waren, seien „aufgrund des unangemessenen Verhaltens der Einwanderungsbeamten am Flughafen und der Beleidigung eines der ehrenwertesten Organe der iranischen Streitkräfte mit dem nächstmöglichen Flug in die Türkei zurückgekehrt“, hieß es in der Erklärung. Medienberichten zufolge sei Taj trotz eines gültigen Visums die Einreise verwehrt worden. Der Verbandspräsident hat eine Vergangenheit im Geheimdienst der iranischen Revolutionsgarden.
Diese werden von Kanada als terroristische Organisation eingestuft.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





