
WM-Finale: Donald Trump ist auf dem Siegerfoto der Spanier
WM-Finale Erst hält sich Trump zurück – aufs Siegerfoto will er aber trotzdem Die große Trump-Show bleibt beim WM-Finale zunächst aus. Dann überreicht er den Spaniern den Pokal – und will gar nicht mehr gehen. Da hilft...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. WM-Finale Erst hält sich Trump zurück – aufs Siegerfoto will er aber trotzdem Die große Trump-Show bleibt beim WM-Finale zunächst aus. Dann überreicht er den Spaniern den Pokal – und will gar nicht mehr gehen. Da hilft zunächst auch eine Intervention von Fifa-Präsident Gianni Infantino nicht.
40 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Spanien jubelt.
Die Einzelheiten
Mit im Bild: Trump und Infantino Foto: Jacquelyn Martin / AP Fußball-WM Liveticker Ergebnisse Spielplan Teams Alle Artikel US-Präsident Donald Trump hat sich auf dem Siegerfoto der spanischen Fußball-Weltmeister verewigt. Der 80-Jährige blieb bei der Siegerehrung auf dem Podest stehen, nachdem er gemeinsam mit Fifa-Präsident Gianni Infantino Spaniens Kapitän Rodri den Goldpokal übergeben hatte. Während Infantino nach der Pokalübergabe wegging, stellte sich Trump an die linke Seite der feiernden Spieler.
Infantino kam von der anderen Seite zum US-Präsidenten rübergelaufen und sagte ein paar Worte zu ihm. Es sah so aus, als wollte er ihn zum Gehen bewegen. Doch Trump verharrte noch ein paar Augenblicke, stand Seite an Seite mit den Spielern, als die ersten Siegerfotos geschossen wurden.
Danach verließen die beiden die Bühne. Auch beim Sieg des FC Chelsea bei der Club-WM im Vorjahr war Trump auf dem Siegerfoto mit drauf. Damals stand er aber in der Mitte und nicht wie nun außen.
Was Experten sagen
Trump sorgte bei der WM schon einmal für AufsehenZusammen hatten sie nach dem spanischen 1:0 (0:0) nach Verlängerung über Titelverteidiger Argentinien im Finale der WM den Rasen betreten, um bei der Zeremonie im MetLife Stadium von East Rutherford die Preise zu übergeben. Als Trump den Rasen betrat, wurde er von Pfiffen begleitet. und letzten Spiel des Turniers in den USA, Mexiko und Kanada war er zum ersten Mal in einem Stadion aufgetaucht.
In seiner Loge saß er zwischen Ehefrau Melania und Infantino. Bei der Siegerehrung hat sich Trump zurückhaltend gezeigt. Er verteilte Medaillen an die Schiedsrichter und Spieler, wich ganz offensichtlich nicht vom Protokoll ab.
Auf lange Monologe oder sonstige extravagante Auftritte verzichtete Trump. Auch wenn er die Stadien über sechs Wochen gemieden hatte, durch den Skandal um die zurückgenommene Sperre für US-Stürmer Folarin Balogun war Trump lange präsent gewesen. Er hatte Infantino angerufen und um eine Überprüfung der Roten Karte gebeten.
Das Thema zählt nun zu den wichtigsten Punkten der globalen Agenda.




