
WM-Kader des DFB: Wenn die Namen schon vorher durchsickern
Kader-Nominierung für die WM Wenn alles vorher durchsickert Namen von nominierten WM-Spielern tauchen seit Tagen in den Medien auf, dabei wird der Kader offiziell erst am Donnerstag bekannt gegeben. Das ist so gewollt,...
July 31 — İsrail x Hizbullah ile kalıcı barış anlaşması...?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Kader-Nominierung für die WM Wenn alles vorher durchsickert Namen von nominierten WM-Spielern tauchen seit Tagen in den Medien auf, dabei wird der Kader offiziell erst am Donnerstag bekannt gegeben. Das ist so gewollt, die Aufbruchstimmung bleibt auf der Strecke. 22 Uhr Zur Merkliste hinzufügen X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Bundestrainer Julian Nagelsmann Foto: Tom Weller / dpa Sie können den Artikel leider nicht mehr aufrufen. Der Link, der Ihnen geschickt wurde, ist entweder älter als 30 Tage oder der Artikel wurde bereits 10 Mal geöffnet.
Die Einzelheiten
Lennart Karl ja, Niclas Füllkrug nein, dafür aber Said El Mala anstelle von Chris Führich. So geht das in dieser Woche schon die ganze Zeit. Das Aufgebot des DFB für die Fußball-WM wird offiziell zwar erst am Donnerstag um 13 Uhr durch Bundestrainer Julian Nagelsmann verkündet, aber zahlreiche Namen von WM-Fahrern und Nicht-Fahrern sickern derzeit durch.
Die üblichen Verdächtigen »Bild«, Sky und »Kicker« treten dieser Tage in einen Überbietungswettbewerb darin, wer im dichtesten Takt und in größerer Zahl Spieler nennen kann, deren Namen Nagelsmann auf seine Nominierungsliste aufgenommen hat. Und wer das Turnier verpassen wird. Kaum noch Überraschungen26 Spieler wird der DFB mit in die USA, nach Mexiko und Kanada mitnehmen – wenn der Bundestrainer am Donnerstag verkündet, wer dabei sein wird, werden sich die Überraschungen demnach in engen Grenzen halten.
Wie kann es sein, dass so viele Namen schon im Vorfeld bekannt werden? In solchen Fällen ist dann gerne von einem »Maulwurf« beim DFB die Rede, der die Namen der Journalistinnen und Journalisten steckt. Früher mag das tatsächlich so gewesen sein, aber das Fußball-Business hat sich mittlerweile komplett verändert – da braucht es keinen Maulwurf mehr.
Was Experten sagen
Oder anders gesagt: Es ist heutzutage eine Wiese voller Maulwurfshügel. Diesen Artikel weiterlesen mit SPIEGEL+ Sie haben bereits ein Digital-Abo? Zum Login SPIEGEL plus Nur für Neukunden € 1,– für 4 Wochen danach € 5,99 pro Woche Freier Zugriff auf alle S+-Artikel auf SPIEGEL.
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Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





