
Wolfi, 14, aus Kärnten: »Als ich den Trabi zum ersten Mal sah, war ich schockverliebt«
Foto: Matjaž Krivic / DEIN SPIEGEL Wolfi, 14, aus Kärnten »Als ich den Trabi zum ersten Mal sah, war ich schockverliebt« Wolfi bringt jeden Motor zum Laufen. Unter dem Namen »Die Kuchlings« dreht er mit seinem Bruder...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Foto: Matjaž Krivic / DEIN SPIEGEL Wolfi, 14, aus Kärnten »Als ich den Trabi zum ersten Mal sah, war ich schockverliebt« Wolfi bringt jeden Motor zum Laufen. Unter dem Namen »Die Kuchlings« dreht er mit seinem Bruder Social-Media-Clips aus der Autowerkstatt und erzielt damit Hunderttausende Klicks. Protokoll: Deborah Weber 09.
49 Uhr aus DEIN SPIEGEL 5/2026 Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (8 Minuten) 8 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Meine Hände sind selten sauber, aber immer warm.
Die Einzelheiten
Ich schraube bei jedem Wetter, auch bei Minusgraden. Wir wohnen im Süden Österreichs. Hier liegt oft bis ins Frühjahr hinein Schnee.
Mein großer Bruder Bernd und mein Papa Wolfgang müssen manchmal Pause machen, weil ihre Finger zu kalt werden. Aber meinen Händen scheint die Kälte nichts auszumachen. Beim Schrauben vergesse ich alles um mich herum.
Bild vergrößern Rad ab und Schraube locker? Wolfi kriegt das wieder hin. Foto: Matjaž Krivic / DEIN SPIEGEL Ich fand Fahrzeuge und Motoren schon immer super.
Was Experten sagen
Als Kleinkind hatte ich meistens einen Schraubenschlüssel in der Hand. Mein Vater ist Lehrer, aber sein Hobby ist es, Motorräder zu reparieren. Seit ich denken kann, gucke ich ihm dabei zu.
Wahrscheinlich weiß ich deshalb oft automatisch, was zu tun ist. Mein Bruder liest sich immer Anleitungen durch oder guckt sich Erklär-Videos an. Ich schraube lieber direkt drauflos.
Meistens habe ich im Gefühl, wie ich ein Fahrzeug wieder zum Laufen bringe. Am besten funktioniert’s sowieso durch Herumprobieren. DEIN SPIEGEL »Wir müssen unsere Demokratie schützen«, diesen Satz hört man in letzter Zeit immer häufiger.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





