
Zweimal Maler-Genies: Sie erklärte ihn zum persönlichen Säulenheiligen
Zweimal Maler-Genies : Sie erklärte ihn zum persönlichen Säulenheiligen Von Andreas Platthaus 15.05.2026, 18:20Lesezeit: 4 Min. Maria Lassnigs Gemälde „Ehepaar“ von 2001Hamburger KunsthalleDer norwegische Maler ist als...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Zweimal Maler-Genies : Sie erklärte ihn zum persönlichen Säulenheiligen Von Andreas Platthaus 15. 2026, 18:20Lesezeit: 4 Min. Maria Lassnigs Gemälde „Ehepaar“ von 2001Hamburger KunsthalleDer norwegische Maler ist als misogyn verschreien, die österreichische Malerin gilt als ein Maßstab feministischer Kunst: Die Hamburger Kunsthalle konfrontiert Edvard Munch mit Maria Lassnig.
Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Es ist die dritte große Munch-Ausstellung in Deutschland binnen eines Jahres: nach Chemnitz und Dresden nun Hamburg. Kein Jubiläumsanlass, nur kunsthistorisches Interesse am seinerzeitigen Schreckensmann des Fin de Siècle, der heute längst breiteste Publikumsgunst gewonnen hat. Die Bewunderung seiner Kollegen galt ihm schon zu Lebzeiten: Munchs Wirkung zählt zu den prägendsten im zwanzigsten Jahrhundert, und so ist es nur konsequent, dass ihm wie schon in Dresden auch in Hamburg eine Kollegin an die Seite gestellt wird: nach Paula Modersohn-Becker jetzt Maria Lassnig.
Die Einzelheiten
Das Werk dieser beiden Malerinnen profitiert von der Nachbarschaft zu dem von Munch – einerseits natürlich durch dessen Popularität, vor allem aber durch die Erkenntnis, wie viel die Künstlerinnen seinem Vorbild verdankten. Und was sie daraus machten. Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 € Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 € Mit einem Klick online kündbar WEITER WEITER Login Das Beste von FAZ+ Wenn die Psychose zum Content wird Soziale Medien: Wenn die Psychose zum Content wird Soziale Medien können helfen, psychische Erkrankungen zu entstigmatisieren.
Ein aktueller Trend wie #SchizoTok zeigt aber, wie es besser nicht gehen sollte.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





