
2:3-Niederlage bei BVB: Träum was Schönes, Eintracht!
2:3-Niederlage bei BVB : Träum was Schönes, Eintracht! Von Konrad Ringleb, Dortmund 09.05.2026, 11:35Lesezeit: 4 Min. Später Treffer: Jonathan Burkardt trifft zum 2:3.APIhr Minutenschlaf kostet die Eintracht auch in...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. 2:3-Niederlage bei BVB : Träum was Schönes, Eintracht! Von Konrad Ringleb, Dortmund 09. 2026, 11:35Lesezeit: 4 Min.
Später Treffer: Jonathan Burkardt trifft zum 2:3. APIhr Minutenschlaf kostet die Eintracht auch in Dortmund Punkte. Wie präsentiert sich Trainer Riera?
Die Einzelheiten
Und was hatte Burkardts Jubel zu bedeuten? Fünf Lehren aus der Niederlage beim BVB. Zusammenfassung Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Die Eintracht verliert 2:3 in Dortmund.
Gegen Hamburg dauerte es acht Minuten, gegen den BVB waren es vier: Nach Gegentoren scheint die Eintracht wie paralysiert, im Minutenschlaf. Früh war sie durch Can Uzuns Treffer zum 1:0 in Führung gegangen. Dann schien der BVB nicht gefährlich, die Eintracht kombinierte manches Mal schön, ohne angegriffen zu werden – nur um dann das Spiel wieder herzuschenken.
Mal, dass die Eintracht in dieser Saison eine Führung abgab. Die Muster danach ähneln sich: Kapitän Robin Koch sagt, die Eintracht habe vor dem Spiel besprochen, was nötig sei. „Der HSV hat letzte Woche in der zweiten Halbzeit überhaupt keinen Fußball mehr gespielt“, sagte Koch und meinte damit die schätzungsweise zehn Unterbrechungen, bei denen die Hamburger sich auf dem Boden räkelten und so den Frankfurter Rhythmus brachen.
Was Experten sagen
Auch die Eintracht wollte so spielen: härter, zielstrebiger, mit taktischen Fouls. Bundesliga Liveticker Das Resultat: 15:8 Fouls für den BVB, 3:0 Gelbe Karten, 3:2 Tore. Die Eintracht steht in der Fairplay-Tabelle auf dem 15.
Das ist einerseits löblich; es zeigt aber auch recht anschaulich, was dieser Frankfurter Mannschaft fehlt. Sportvorstand Markus Krösche nannte den Eintracht-Minutenschlaf nach dem Spiel eine „selbsterfüllende Prophezeiung“, weil das, wovor gewarnt werde, immer wieder geschehe. „Das zieht sich durch die ganze Saison“, sagte Krösche.
Er erklärte weiter: „Es hat auch was mit dem Kopf zu tun. Wir können es bisher nicht abstellen. Wir bekommen ein Gegentor und fangen an zu wackeln.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





