
3:1-Sieg in Köln: Heidenheims Hoffnung aufs Fußball-Wunder lebt
3:1-Sieg in Köln : Heidenheims Hoffnung aufs Fußball-Wunder lebt 10.05.2026, 19:41Lesezeit: 3 Min. Doppel-Torschütze gegen Köln: Heidenheims Jan SchöppnerdpaDer 1. FC Heidenheim sendet im Abstiegskampf der...
No Meeting by June 30 — Where will Trump and Putin meet after that?
Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. 3:1-Sieg in Köln : Heidenheims Hoffnung aufs Fußball-Wunder lebt 10. 2026, 19:41Lesezeit: 3 Min. Doppel-Torschütze gegen Köln: Heidenheims Jan SchöppnerdpaDer 1.
FC Heidenheim sendet im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga ein weiteres Lebenszeichen. Das Erreichen der Relegation ist realistisch geworden. Anhören Merken Teilen Verschenken Drucken Zur App Die Hoffnung auf das Wunder von der Ostalb lebt, und die Fußball-Bundesliga bekommt ein Herzschlagfinale um die Abstiegsentscheidung.
Die Einzelheiten
Nach dem 3:1 (2:1) des 1. FC Heidenheim beim 1. FC Köln gehen erstmals überhaupt die letzten drei Teams der Tabelle punktgleich in den 34.
Bundesliga Liveticker Tore von Jan Schöppner (8. ) und Arijon Ibrahimovic (28. ) bei einem Gegentor von Marius Bülter (10.
) machten den ersten Auswärtssieg der Heidenheimer seit fast einem halben Jahr perfekt und hielten den Glauben an die wundersame Rettung am Leben. Das Team von Trainer Frank Schmidt, das seit Monaten Schlusslicht der Bundesliga war, nutzte die Niederlagen des Drittletzten Wolfsburg (0:1 gegen Bayern) und des neuen Letzten St. Pauli (1:2 in Leipzig) und zog nach Punkten (26) mit beiden Konkurrenten gleich.
Was Experten sagen
Vor dem abschließenden Saisonspiel am Samstag (15. -Liveticker zur Fußball-Bundesliga und bei DAZN) gegen Mainz trennt nur noch das Torverhältnis Heidenheim (-29) von Wolfsburg (-26), das sich mit St. Pauli (-29) zum Abschluss direkt duelliert.
„Was haben wir noch zu verlieren? “Die Gäste gingen mutig in die Partie, die sie unbedingt gewinnen mussten. „Und jetzt mal ehrlich, was haben wir noch zu verlieren seit Wochen?
Wir haben auch jetzt nichts zu verlieren. Wir sind immer noch Achtzehnter“, hatte Heidenheims Trainer Schmidt vor dem Spiel bei DAZN gesagt. An den vergangenen sechs Spieltagen hatte sein Team sieben Punkte auf die Konkurrenz aufgeholt.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





