
ADAC-Analyse: Tankrabatt noch nicht vollständig weitergegeben
ADAC-Analyse Tankrabatt noch nicht vollständig weitergegeben Stand: 04.05.2026 • 08:57 Uhr Die Autofahrer profitieren nach Einschätzung des ADAC bislang nicht in voller Höhe vom Tankrabatt. Demnach sind die Spritpreise...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. ADAC-Analyse Tankrabatt noch nicht vollständig weitergegeben Stand: 04. 2026 • 08:57 Uhr Die Autofahrer profitieren nach Einschätzung des ADAC bislang nicht in voller Höhe vom Tankrabatt. Demnach sind die Spritpreise nach wie vor zu hoch.
Das Kartellamt hat bei der Überprüfung derweil einen Rückschlag erlitten. Der Tankrabatt hat die heftigsten Preisspitzen für die Autofahrerinnen und Autofahrer zwar vorerst beseitigt - an den Zapfsäulen kommt es Marktbeobachtern zufolge aber vielerorts schon wieder zu neuen Anhebungen. Die inzwischen geltende Steuersenkung von 16,7 Cent pro Liter werde "noch nicht vollständig an die Verbraucher weitergegeben", teilte der Autofahrerclub ADAC nach einer Analyse am Sonntag mit.
Die Einzelheiten
Die Bundesregierung und das Bundeskartellamt forderten die Mineralölkonzerne nachdrücklich dazu auf. 2026 Hohe Spritpreise Tankstellen missachten 12-Uhr-Regel Tausende Tankstellen erhöhen seit April offenbar ihre Preise außerhalb der 12-Uhr-Regel. mehr "Entwicklung geht erneut in eine falsche Richtung" Die Bewegungen bei Benzin und Diesel stehen unter verschärfter Beobachtung, nachdem die befristete Steuersenkung der schwarz-roten Koalition am 1.
Mai um Mitternacht in Kraft getreten ist. Nach Angaben des Kartellamts gaben die Preise vom 30. Mai im bundesweiten Schnitt um knapp 13 Cent nach.
Mai ging es demnach aber wieder nach oben. So kostete Diesel am Samstag (14. 00 Uhr) im Schnitt 2,15 Euro pro Liter - etwa 4,5 Cent mehr als zur selben Zeit am Vortag.
Was Experten sagen
Super E10 kostete 2,05 Euro und damit 4 Cent mehr. Auch am Sonntagmorgen um 8. 00 Uhr lagen die Durchschnittspreise höher als zur selben Uhrzeit am Vortag, beobachtete der ADAC und monierte: "Damit geht die Entwicklung erneut in eine falsche Richtung.
" Die Tendenz bestätigen auch Daten der ARD . Demnach kostete ein Liter Super-Benzin (Sorte E5) heute um 7 Uhr im Mittel 2,07 Euro und ein Liter E10 2,01 Euro pro Liter. Am Samstag waren es jeweils noch drei Cent weniger.
Der Diesel-Preis verteuerte sich seitdem um zwei Cent auf 2,09 Euro. Das ergibt die SWR -Datenanalyse aller Kraftstoff-Preise der rund 15. 000 deutschen Tankstellen.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





