
AfD: »Politbarometer« sieht Partei bei 28 Prozent
Umfrage »Politbarometer« sieht AfD bei 28 Prozent Die AfD nähert sich der 30-Prozent-Marke. Nicht zum ersten Mal zieht sie damit in der Sonntagsfrage an CDU/CSU vorbei. 19.06.2026, 11.25 Uhr Zur Merkliste hinzufügen...
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Hier sind die aktuellen Nachrichten aus aller Welt: Umfrage »Politbarometer« sieht AfD bei 28 Prozent Die AfD nähert sich der 30-Prozent-Marke. Nicht zum ersten Mal zieht sie damit in der Sonntagsfrage an CDU/CSU vorbei. 25 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Audio steht in Kürze zur Verfügung In Kürze bereit X.
com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren SPIEGEL bei Google bevorzugen Bild vergrößern Parteitag der Alternative für Deutschland (AfD) Foto: Peter Gercke / dpa Die AfD kann auch im ZDF-»Politbarometer« ihren Vorsprung vor der Union weiter ausbauen. Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, käme die Partei auf 28 Prozent (plus 1).
Die Einzelheiten
CDU/CSU landen in der Umfrage bei 24 Prozent (minus 1). Die SPD gewinnt einen Prozentpunkt und steht bei 13 Prozent. Die Grünen müssen leichte Verluste hinnehmen (minus 2) und stehen bei 12 Prozent, die Linke bleibt unverändert bei 11 Prozent.
Die FDP gewinnt einen Punkt, würde mit 4 Prozent aber den Einzug in den Bundestag verpassen. Auch in anderen Umfragen großer AbstandAndere Umfragen hatten der AfD in dieser Woche noch etwas höhere Werte bescheinigt. In der Befragung des Instituts Insa lagen AfD und Union bei 29 und 22 Prozent.
Bei YouGov lag die AfD ebenfalls bei 29 Prozent und baute ihren Vorsprung sogar auf 9 Prozentpunkte vor der Union aus. In einer Forsa-Umfrage ebenfalls von dieser Woche lag die AfD mit 27 Prozent etwas niedriger, hatte aber ebenfalls deutlichen Vorsprung vor der Union (21 Prozent). Für die nach eigenen Angaben repräsentative Umfrage hatte die Forschungsgruppe Wahlen zwischen dem 16.
Was Experten sagen
Juni 1190 Personen telefonisch und online befragt. Die Fehlertoleranz gibt das Institut bei einem Anteilswert von 40 Prozent mit rund drei Prozentpunkten an und bei einem Anteilswert von zehn Prozent mit rund zwei Prozentpunkten. Mehr zum Thema Möglicher Nachteil für kleine Parteien: Sollten Umfragen kurz vor Wahlen verboten werden?
Von Philipp Wittrock Wahlumfragen sind generell mit Unsicherheiten behaftet. Unter anderem erschweren nachlassende Parteibindungen und immer kurzfristigere Wahlentscheidungen den Meinungsforschungsinstituten die Gewichtung der erhobenen Daten. Grundsätzlich spiegeln Umfragen nur das Meinungsbild zum Zeitpunkt der Befragung wider und sind keine Prognosen auf etwaige Wahlausgänge.
Last-Minute-Umfragen könnten den Wahlausgang beeinflussen. Lesen Sie hier : Sollten sie kurz vor der Wahl verboten werden?
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





