
Alfa-Bank setzt auf Krypto – Kommt jetzt der nächste Schritt für Russland?
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Hier die neuesten Entwicklungen an den Märkten für digitale Vermögenswerte: Startseite Schlagzeilen Politik Regulierung Krypto in Russland: Alfa-Bank bereitet eigenes Depot vorAuf Wachstumskurs Alfa-Bank setzt auf Krypto – Kommt jetzt der nächste Schritt für Russland? Russlands größte Privatbank will ihr Angebot für digitale Vermögenswerte deutlich ausbauen. Der Start hängt jedoch von einer bevorstehenden Krypto-Regulierung ab.
von Josip Filipovic 10. 2026 Teilen Bitcoin-Kurs55. 51 % Bitcoin kaufen Beitragsbild: Shutterstock | Kryptowährungen werden weltweit beliebter KI-Zusammenfassung lesen KI-Zusammenfassung lesenZusammenfassung wird erstellt…Alfa-Bank plant den Einstieg in den Krypto-Markt mit einem eigenen digitalen Depot.
Marktdynamik
â³Der Start könnte frühestens Ende 2026 erfolgen, abhängig von neuen Regulierungen. Auch andere große russische Banken verfolgen ähnliche Krypto-Strategien. â³Ein Gesetzentwurf für den Handel mit Kryptowährungen hat bereits die erste Lesung im Parlament passiert.
â³ Die größte russische Privatbank, die Alfa-Bank, bereitet den Einstieg in den Krypto-Markt vor. Nach Angaben des Instituts soll nach Inkrafttreten der neuen Regulierung ein eigenes digitales Depot eingeführt werden, über das Kunden Kryptowährungen verwahren können. Zudem plant die Bank, entsprechende Dienstleistungen auch anderen Finanzunternehmen anzubieten.
Lest auch Neues Bezahlsystem Russland startet den digitalen Rubel – droht jetzt mehr staatliche Kontrolle über das Geld? Ein Start des Angebots gilt frühestens für Ende 2026 oder Anfang 2027 als realistisch. Voraussetzung ist, dass das geplante Gesetz für digitale Währungen wie erwartet im September 2026 in Kraft tritt.
Auswirkungen auf die Märkte
Mit einer hohen Liquidität und nennenswerten Handelsvolumina rechnet die Alfa-Bank allerdings erst im Laufe des Jahres 2027. Krypto rückt in Russlands Finanzsystem Neben der Verwahrung von Kryptowährungen plant die Alfa-Bank, russische Finanzprodukte auf öffentlichen Blockchains auszugeben. Ziel ist es, internationale Investoren anzusprechen und die Wettbewerbsfähigkeit des russischen Kapitalmarkts zu stärken.
Die Alfa-Bank ist mit ihren Plänen nicht allein. Bereits zuvor hatten die T-Bank, die VTB Bank und die Sberbank angekündigt, eigene digitale Depots aufzubauen. Damit positionieren sich die größten russischen Finanzinstitute für einen künftig regulierten Krypto-Markt.
Grundlage dafür bildet ein Gesetzentwurf, der bereits die erste Lesung im russischen Parlament passiert hat. Er definiert den rechtlichen Rahmen für den Handel mit Kryptowährungen und sieht unter anderem die Einführung regulierter Krypto-Börsen und digitaler Verwahrstellen vor. Sollte das Gesetz wie geplant verabschiedet werden, könnten die ersten legalen Krypto-Transaktionen in Russland bereits Ende dieses Jahres beginnen.
Die Veränderung prägt weiterhin die Landschaft digitaler Vermögenswerte.




