
Android 17 und Googlebooks: Google greift das MacBook Neo an
Android 17 und neue Notebooks Google greift Apples Billig-MacBook an Der Tech-Konzern hat sogenannte »Googlebooks« angekündigt, und reagiert damit wohl auf einen Bestseller aus dem Hause Apple. Auch eine neue...
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Wichtige Entwicklungen prägen das Weltgeschehen. Android 17 und neue Notebooks Google greift Apples Billig-MacBook an Der Tech-Konzern hat sogenannte »Googlebooks« angekündigt, und reagiert damit wohl auf einen Bestseller aus dem Hause Apple. Auch eine neue Android-Funktion ist ein Angriff auf den Konkurrenten. Von Matthias Kremp 12.
03 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (11 Minuten) 11 Min X. com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X. com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Googlebook: Eine neue Kategorie mobiler Computer soll Googles Notebooktechnik mit der von Smartphones verbinden Foto: Google Dieser Artikel gehört zum Angebot von SPIEGEL+.
Die Einzelheiten
Sie können ihn auch ohne Abonnement lesen, weil er Ihnen geschenkt wurde. Google hat am Dienstag eine neue Kategorie von Notebooks angekündigt. Die Mobilcomputer sollen das Smartphone-Betriebssystems Android und des Laptop-Betriebsystem Chrome OS verschmelzen.
Das Unternehmen bewarb die Geräte als »Googlebooks, designed for Gemini Intelligence«. Damit ist Googles KI-Chatbot Gemini gemeint, auf den die Geräte besonders gut zugeschnitten sein sollen. Bild vergrößern Google-Bild eines Googlebooks: Der »magische Cursor« soll zeigen, was geht Foto: Google Ein sichtbares Zeichen für die von Google eingebettete KI ist das neue Cursor-Symbol, das erscheint, wenn man an der Maus rüttelt.
Der übliche Pfeil wird dann um ein Gemini-Logo ergänzt. Google bezeichnet die Kombination als »Magic Cursor« und will den Cursor damit neu erfunden haben. Anders als herkömmliche Bildschirmzeiger soll der magische Cursor nicht nur dazu dienen, Elemente auszuwählen, sondern auch verstehen, was man angeklickt hat.
Was Experten sagen
Mithilfe von Gemini soll er, je nachdem, wo er gerade auf dem Bildschirm steht, passende Aktionen vorschlagen. Bei der Produktpräsentation führte Google in einem Beispiel vor, wie jemand nacheinander zwei Bilder in getrennten Fenstern auswählte und der Cursor vorschlug, diese miteinander zu kombinieren, was er nach einem Klick auch tat. Bild vergrößern Geniales Marketing: Eine LED-Leiste soll Googlebooks erkennnbar machen Foto: Google Ferner soll man sich per »Create your Widget«-Funktion eigene Desktop-Widgets basteln können.
Dazu gibt man, wie bei einem Chatbot, ein Prompt ein, das erklärt, was das Widget tun soll. Gemini sucht die nötigen Daten dann etwa aus Quellen wie Gmail und dem Kalender zusammen und erzeugt daraus ein Widget, das man auf dem Desktop verankern kann. In einem Beispiel waren das Reisedaten und flankierende Infos zu einem Kurztrip.
Die Zusammenarbeit mit Android-Smartphones soll so vereinfacht werden, dass man auf dem Handy gespeicherte Daten und Apps per »Quick Access« auf dem Googlebook nutzen kann. Möchte man also etwa während der Arbeit an einem Text schnell eine Pizza bestellen, kann man die Handy-App des bevorzugten Lieferdienstes auf dem Laptop starten, die Bestellung eingeben und dann weitertexten.
Die Entwicklung hat international große Aufmerksamkeit erregt; diplomatische Kreise verfolgen sie genau.





