
Apple Wallet: Eigene Karten definierbar ab iOS 27 – wie bei NeatPass
Bereits seit 2012 bietet Apple auf dem iPhone eine Kartensammelstelle an: Von 2012 bis 2015 hieß sie Passbook (bis iOS 9), seit mittlerweile über zehn Jahren nun schlicht Apple Wallet oder auch nur Wallet. Hier landen...
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Eine bemerkenswerte Entwicklung zeichnet sich im Bereich der künstlichen Intelligenz ab. Bereits seit 2012 bietet Apple auf dem iPhone eine Kartensammelstelle an: Von 2012 bis 2015 hieß sie Passbook (bis iOS 9), seit mittlerweile über zehn Jahren nun schlicht Apple Wallet oder auch nur Wallet. Hier landen sowohl Apple-Pay-Kreditkarten als auch Mitglieds- und Loyalitätskarten sowie Barcode- und QR-Code-Tickets unterschiedlicher Art, wie sie von Airlines, Konzertveranstaltern oder Bahngesellschaften ausgegeben werden.
In bestimmten Märkten wie den USA kamen zuletzt auch Personalausweise und Führerscheine hinzu. Das Problem: Wenn eine Karte in Wallet landen soll, muss sie für das spezielle Format angepasst sein – und nicht jeder Anbieter nutzt es.
Im Rahmen von iOS 27 plant Apple jetzt, dies zu verbessern: einem Bloomberg-Bericht zufolge sollen sogenannte „Custom Wallet Passes” kommen.
Dieser Fortschritt sendet wichtige Signale für die Zukunft der Branche, und die Techwelt schaut genau hin.





